Höher, schneller, weiter – wohl jeder von uns hat mit dem Leistungsdruck in unserer heutigen Gesellschaft schon einmal Bekanntschaft gemacht. Ob dringende Deadlines im Beruf, ein ständig vibrierendes Smartphone oder Prüfungsstress im Studium: Die Erwartungen an uns sind groß und machen uns oft zu schaffen. Früher oder später wünschen wir uns eine Pause um kurz abzuschalten, mehr Zeit für Entspannung und einen Energiepol, der uns wieder Kraft gibt. Für viele Menschen ist Yoga – eine Kombination aus uralten geistigen und körperlichen Übungen – der Weg raus aus dem Stress.

Höher, schneller, weiter – wohl jeder von uns hat mit dem Leistungsdruck in unserer heutigen Gesellschaft schon einmal Bekanntschaft gemacht. Ob dringende Deadlines im Beruf, ein ständig vibrierendes Smartphone oder Prüfungsstress im Studium: Die Erwartungen an uns sind groß und machen uns oft zu schaffen. Früher oder später wünschen wir uns eine Pause um kurz abzuschalten, mehr Zeit für Entspannung und einen Energiepol, der uns wieder Kraft gibt. Für viele Menschen ist Yoga – eine Kombination aus uralten geistigen und körperlichen Übungen – der Weg raus aus dem Stress.

Was ist Yoga?

Das Konzept Yoga beinhaltet verschiedene Ideen. Aus dem indischen Sanskrit übersetzt bedeutet das Wort „Vereinigung“ oder „Integration“. Körper und Seele werden beim Yoga harmonisiert, die innere Ruhe wird gesteigert und Gesundheit sowie Fitness werden angekurbelt. Zum Erreichen dieser Ziele können unterschiedliche Praktiken angewandt werden, die von meditativen und körperlichen Übungen bis zu Verhaltenskodexen reichen. In Europa werden unter Yoga meist eher körperliche Übungen verstanden – die Asanas oder Yogasanas.

Was ist Yoga?

Das Konzept Yoga beinhaltet verschiedene Ideen. Aus dem indischen Sanskrit übersetzt bedeutet das Wort „Vereinigung“ oder „Integration“. Körper und Seele werden beim Yoga harmonisiert, die innere Ruhe wird gesteigert und Gesundheit sowie Fitness werden angekurbelt. Zum Erreichen dieser Ziele können unterschiedliche Praktiken angewandt werden, die von meditativen und körperlichen Übungen bis zu Verhaltenskodexen reichen. In Europa werden unter Yoga meist eher körperliche Übungen verstanden – die Asanas oder Yogasanas.

Nutzen und Wohltat verbinden

Yoga wird häufig als Allheilmittel gesehen, mit dem eine Vielzahl von Beschwerden behoben werden kann. Zum einen sorgt die Verbindung aus Atem- und Körperübungen für eine stabile Wirbelsäule mit einem gesunden, kräftigen Rücken. Viele Büroangestellte, die oft mehrere Stunden täglich sitzend verbringen, greifen daher gerne auf die indische Lehre zurück. Zum anderen sind die Übungen ein Kurzurlaub von der täglichen Routine und ein Mittel zur Stressbewältigung. Ausgeglichenheit, Selbstbewusstsein und Belastbarkeit werden so gefördert.

Anfänger erwarten bei ihrer ersten Yogastunde meist komplizierte Verrenkungen und verrückte Stellungen. Doch das Gegenteil ist der Fall. Die Lehre hält Übungen für jedes persönliche Level bereit, die von leicht ausführbar bis fortgeschritten variieren. Findet man die für sich geeigneten Übungen, ist Yoga eine Wohltat, die Verspannungen löst und Schmerzen lindert. Darüber hinaus berichten Yogaanhänger über gesteigerte Zufriedenheit, mehr Energie und erhöhte Konzentration.

Nutzen und Wohltat verbinden

Yoga wird häufig als Allheilmittel gesehen, mit dem eine Vielzahl von Beschwerden behoben werden kann. Zum einen sorgt die Verbindung aus Atem- und Körperübungen für eine stabile Wirbelsäule mit einem gesunden, kräftigen Rücken. Viele Büroangestellte, die oft mehrere Stunden täglich sitzend verbringen, greifen daher gerne auf die indische Lehre zurück. Zum anderen sind die Übungen ein Kurzurlaub von der täglichen Routine und ein Mittel zur Stressbewältigung. Ausgeglichenheit, Selbstbewusstsein und Belastbarkeit werden so gefördert.

Anfänger erwarten bei ihrer ersten Yogastunde meist komplizierte Verrenkungen und verrückte Stellungen. Doch das Gegenteil ist der Fall. Die Lehre hält Übungen für jedes persönliche Level bereit, die von leicht ausführbar bis fortgeschritten variieren. Findet man die für sich geeigneten Übungen, ist Yoga eine Wohltat, die Verspannungen löst und Schmerzen lindert. Darüber hinaus berichten Yogaanhänger über gesteigerte Zufriedenheit, mehr Energie und erhöhte Konzentration.

Die Vorteile auf einen Blick

• Jeder kann Yoga ausführen, unabhängig von Alter, Geschlecht oder Gesundheitszustand.

• Es wird keine spezielle Ausrüstung benötigt (nur Yogamatte und bequeme Kleidung).

• Sie sind zufriedener, haben mehr Energie, Konzentration und ein gesteigertes Selbstbewusstsein.

• Sie entspannen vom Alltagsstress.

• Menschen, die Yoga ausüben, sind weniger anfällig für Krankheiten.

• Es gibt viele Übungen für unterschiedliche Ansprüche.

Die Vorteile auf einen Blick

• Jeder kann Yoga ausführen, unabhängig von Alter, Geschlecht oder Gesundheitszustand.

• Es wird keine spezielle Ausrüstung benötigt (nur Yogamatte und bequeme Kleidung).

• Sie sind zufriedener, haben mehr Energie, Konzentration und ein gesteigertes Selbstbewusstsein.

• Sie entspannen vom Alltagsstress.

• Menschen, die Yoga ausüben, sind weniger anfällig für Krankheiten.

• Es gibt viele Übungen für unterschiedliche Ansprüche.

Yogaübungen für Anfänger

Haben wir Ihr Interesse für eine erste Yogastunde geweckt? Dann probieren Sie es doch gleich einmal aus. Wir haben drei einfache Übungen für Anfänger zusammengestellt, die Lust auf mehr machen.

Unser Tipp: Fangen Sie behutsam an, ohne sich zu sehr langen Übungseinheiten zu zwingen, und Sie werden die nachfolgenden Übungen genießen.

Yogaübungen für Anfänger

Haben wir Ihr Interesse für eine erste Yogastunde geweckt? Dann probieren Sie es doch gleich einmal aus. Wir haben drei einfache Übungen für Anfänger zusammengestellt, die Lust auf mehr machen.

Unser Tipp: Fangen Sie behutsam an, ohne sich zu sehr langen Übungseinheiten zu zwingen, und Sie werden die nachfolgenden Übungen genießen.

Heuschrecke

Die Heuschrecke ist eine Übung, die zu mehr Kraft, Selbstsicherheit und Bewusstsein verhilft. Sie besteht aus drei Bewegungen.

  1. Legen Sie sich entspannt auf den Boden, das Kinn ruht am Boden. Die Arme sind ausgestreckt, die Handflächen zeigen zueinander.

  2. Einatmen: Heben Sie beide Arme und Beine an und halten Sie diese Position.

  3. Ausatmen: Kehren Sie langsam in die Ausgangsstellung zurück.

Heuschrecke

Die Heuschrecke ist eine Übung, die zu mehr Kraft, Selbstsicherheit und Bewusstsein verhilft. Sie besteht aus drei Bewegungen.

  1. Legen Sie sich entspannt auf den Boden, das Kinn ruht am Boden. Die Arme sind ausgestreckt, die Handflächen zeigen zueinander.

  2. Einatmen: Heben Sie beide Arme und Beine an und halten Sie diese Position.

  3. Ausatmen: Kehren Sie langsam in die Ausgangsstellung zurück.

Flankenatmung

Die Flankenatmung fördert das Bewusstsein, die Vitalität und die Konzentration und verbessert das seelische und geistige Gleichgewicht. Sie besteht aus vier Bewegungen.

  1. Gehen Sie für die Ausgangsstellung in die Grätsche, die Fingerspitzen zeigen nach außen. Mit der linken Hand stützen Sie sich auf der Mitte Ihres linken Oberschenkels ab. Der rechte Arm zeigt nach außen, mit der Handfläche nach oben. Einatmen.

  2. Ausatmen: Neigen Sie den Oberkörper langsam zur linken Seite.

  3. Einatmen: Kehren Sie zur Ausgangsstellung zurück.

  4. Wechseln Sie die Stellung: Gehen Sie in die Grätsche, die Fingerspitzen zeigen nach außen. Mit der rechten Hand stützen Sie sich auf der Mitte Ihres rechten Oberschenkels ab. Der linke Arm zeigt nach außen, mit der Handfläche nach oben. Einatmen.

Flankenatmung

Die Flankenatmung fördert das Bewusstsein, die Vitalität und die Konzentration und verbessert das seelische und geistige Gleichgewicht. Sie besteht aus vier Bewegungen.

  1. Gehen Sie für die Ausgangsstellung in die Grätsche, die Fingerspitzen zeigen nach außen. Mit der linken Hand stützen Sie sich auf der Mitte Ihres linken Oberschenkels ab. Der rechte Arm zeigt nach außen, mit der Handfläche nach oben. Einatmen.

  2. Ausatmen: Neigen Sie den Oberkörper langsam zur linken Seite.

  3. Einatmen: Kehren Sie zur Ausgangsstellung zurück.

  4. Wechseln Sie die Stellung: Gehen Sie in die Grätsche, die Fingerspitzen zeigen nach außen. Mit der rechten Hand stützen Sie sich auf der Mitte Ihres rechten Oberschenkels ab. Der linke Arm zeigt nach außen, mit der Handfläche nach oben. Einatmen.

Sonnengruß

Der Sonnengruß ist eine klassische Aufwärmübung, die den gesamten Körper mit vielen Stellungswechseln anspricht. Die Übung besteht aus elf Bewegungen, die ineinander übergehen.

  1. Im aufrechten Stand berühren sich die großen Zehen. Der Kopf zieht Richtung Himmel, die Finger Richtung Erde.

  2. Einatmen: Führen Sie die Arme über die Seiten nach oben, bis sich die Handflächen berühren. Der Blick folgt den Händen. Entspannen Sie Ihre Schultern.

  3. Ausatmen: Die Stirn zieht Richtung Schienbein. Die Hände berühren den Boden.

  4. Einatmen: Strecken Sie den Rücken, öffnen Sie den Brustbereich und blicken Sie nach vorne. Die Fingerspitzen berühren noch den Boden.

  5. Ausatmen: Machen Sie mit beiden Füßen einen Schritt nach hinten, sodass Sie in eine Liegestütz-Position kommen. Legen Sie nun den Körper kontrolliert und gerade auf dem Boden ab. Die Ellenbogen sind nahe am Körper. Die Fußrücken liegen auf dem Boden.

  6. Einatmen: Bewegen Sie nur den Oberkörper kontrolliert nach oben, rollen Sie die Schultern sanft nach hinten und erheben Sie sich in eine kleine Kobra.

  7. Ausatmen: Heben Sie das Becken. Bleiben Sie einige Atemzüge in dieser Position.

  8. Einatmen: Laufen Sie in kleinen Schritten mit den Füßen zu den Händen.

  9. Ausatmen: Kommen Sie in die volle Vorbeuge.

  10. Einatmen: Strecken Sie Ihre Knie und führen Sie die Hände über die Seiten nach oben über den Kopf zusammen.

  11. Ausatmen: Beenden Sie die erste Runde, indem Sie die Hände vor dem Herzen zusammenführen.

Sonnengruß

Der Sonnengruß ist eine klassische Aufwärmübung, die den gesamten Körper mit vielen Stellungswechseln anspricht. Die Übung besteht aus elf Bewegungen, die ineinander übergehen.

  1. Im aufrechten Stand berühren sich die großen Zehen. Der Kopf zieht Richtung Himmel, die Finger Richtung Erde.

  2. Einatmen: Führen Sie die Arme über die Seiten nach oben, bis sich die Handflächen berühren. Der Blick folgt den Händen. Entspannen Sie Ihre Schultern.

  3. Ausatmen: Die Stirn zieht Richtung Schienbein. Die Hände berühren den Boden.

  4. Einatmen: Strecken Sie den Rücken, öffnen Sie den Brustbereich und blicken Sie nach vorne. Die Fingerspitzen berühren noch den Boden.

  5. Ausatmen: Machen Sie mit beiden Füßen einen Schritt nach hinten, sodass Sie in eine Liegestütz-Position kommen. Legen Sie nun den Körper kontrolliert und gerade auf dem Boden ab. Die Ellenbogen sind nahe am Körper. Die Fußrücken liegen auf dem Boden.

  6. Einatmen: Bewegen Sie nur den Oberkörper kontrolliert nach oben, rollen Sie die Schultern sanft nach hinten und erheben Sie sich in eine kleine Kobra.

  7. Ausatmen: Heben Sie das Becken. Bleiben Sie einige Atemzüge in dieser Position.

  8. Einatmen: Laufen Sie in kleinen Schritten mit den Füßen zu den Händen.

  9. Ausatmen: Kommen Sie in die volle Vorbeuge.

  10. Einatmen: Strecken Sie Ihre Knie und führen Sie die Hände über die Seiten nach oben über den Kopf zusammen.

  11. Ausatmen: Beenden Sie die erste Runde, indem Sie die Hände vor dem Herzen zusammenführen.