Sie sind klein oder groß, dick oder dünn und salzig oder süß, aber immer rund und immer köstlich: Die Rede ist natürlich von Pfannkuchen! Die runden Teigfladen erobern bereits seit mehreren hundert Jahren Teller und Pfannen auf der ganzen Welt. Besonders im nordamerikanischen Raum sind dicke, fluffige Pancakes quasi Pflicht auf jedem Frühstückstisch – klassischerweise mit reichlich Ahornsirup übergossen und mit Butterstückchen serviert. Es existieren daneben noch zahlreiche Rezeptvarianten, die es zu probieren lohnt. Eines steht auf jeden Fall fest: Bei einem Besuch in Nordamerika werden Sie an diesem Nationalgericht nicht vorbeikommen!

Teilen:

Sie sind klein oder groß, dick oder dünn und salzig oder süß, aber immer rund und immer köstlich: Die Rede ist natürlich von Pfannkuchen! Die runden Teigfladen erobern bereits seit mehreren hundert Jahren Teller und Pfannen auf der ganzen Welt. Besonders im nordamerikanischen Raum sind dicke, fluffige Pancakes quasi Pflicht auf jedem Frühstückstisch – klassischerweise mit reichlich Ahornsirup übergossen und mit Butterstückchen serviert. Es existieren daneben noch zahlreiche Rezeptvarianten, die es zu probieren lohnt. Eines steht auf jeden Fall fest: Bei einem Besuch in Nordamerika werden Sie an diesem Nationalgericht nicht vorbeikommen!

Teilen:

Pancakes, Pfannkuchen oder Palatschinken?

Seinen Ursprung hat der Pfannkuchen im frühen europäischen Mittelalter. Das erste bis heute erhaltene Rezept wurde im 15. Jahrhundert niedergeschrieben. Mittlerweile sind sie in fast allen Kulturen dieser Welt zuhause: In Deutschland backen wir unsere Pfannkuchen, im ostdeutschen Raum Eierkuchen genannt, klassischerweise groß und dünn in der Pfanne aus. Ähnlich ist die Zubereitung bei unseren österreichischen Nachbarn, dort werden sie allerdings Palatschinken genannt und sind mit Marillenmarmelade gefüllt eine beliebte Mehlspeise. In den Niederlanden begegnen Ihnen „Pannekoeken” und die kleinen fluffigen Mini-Pancakes „Poffertjes”. Und auch die französische Küche hält mit Galettes und Crêpes zwei köstliche Varianten bereit.

Pancakes, Pfannkuchen oder Palatschinken?

Seinen Ursprung hat der Pfannkuchen im frühen europäischen Mittelalter. Das erste bis heute erhaltene Rezept wurde im 15. Jahrhundert niedergeschrieben. Mittlerweile sind sie in fast allen Kulturen dieser Welt zuhause: In Deutschland backen wir unsere Pfannkuchen, im ostdeutschen Raum Eierkuchen genannt, klassischerweise groß und dünn in der Pfanne aus. Ähnlich ist die Zubereitung bei unseren österreichischen Nachbarn, dort werden sie allerdings Palatschinken genannt und sind mit Marillenmarmelade gefüllt eine beliebte Mehlspeise. In den Niederlanden begegnen Ihnen „Pannekoeken” und die kleinen fluffigen Mini-Pancakes „Poffertjes”. Und auch die französische Küche hält mit Galettes und Crêpes zwei köstliche Varianten bereit.

Leicht und fluffig

Genauso vielfältig wie ihre Bezeichnung ist auch die Zubereitung und Zusammensetzung des Teigs. Der klassische Grundteig besteht lediglich aus Mehl, Eiern und Milch und ist super schnell zubereitet. Für die amerikanische Variante wird Backpulver hinzugegeben, so geht der Teig schön auf und die Pancakes erhalten ihre typische dicke und luftige Konsistenz. Dadurch lässt sich die amerikanische Variante optisch leicht von der wesentlich dünneren europäischen unterscheiden. In den USA sind Pancakes mit Blaubeeren im Teig sehr beliebt, in Kanada dagegen landen sie in der Regel mit einem ordentlichen Schlag Butter oder Ahornsirup auf dem Frühstückstisch.

Leicht und fluffig

Genauso vielfältig wie ihre Bezeichnung ist auch die Zubereitung und Zusammensetzung des Teigs. Der klassische Grundteig besteht lediglich aus Mehl, Eiern und Milch und ist super schnell zubereitet. Für die amerikanische Variante wird Backpulver hinzugegeben, so geht der Teig schön auf und die Pancakes erhalten ihre typische dicke und luftige Konsistenz. Dadurch lässt sich die amerikanische Variante optisch leicht von der wesentlich dünneren europäischen unterscheiden. In den USA sind Pancakes mit Blaubeeren im Teig sehr beliebt, in Kanada dagegen landen sie in der Regel mit einem ordentlichen Schlag Butter oder Ahornsirup auf dem Frühstückstisch.

REZEPT für Pancakes

ergibt etwa 12 Stück

  • 350 g Weizenmehl Typ 405
  • 80 g Zucker
  • 1 TL Backpulver
  • 1 gute Prise Salz
  • 300 ml Milch
  • 2 Eier, Größe M
  • 60 g Butter, geschmolzen und leicht abgekühlt
  • zum Ausbraten: Butterschmalz oder neutrales, hoch erhitzbares Pflanzenöl

REZEPT für Pancakes

ergibt etwa 12 Stück

  • 350 g Weizenmehl Typ 405
  • 80 g Zucker
  • 1 TL Backpulver
  • 1 gute Prise Salz
  • 300 ml Milch
  • 2 Eier, Größe M
  • 60 g Butter, geschmolzen und leicht abgekühlt
  • zum Ausbraten: Butterschmalz oder neutrales, hoch erhitzbares Pflanzenöl
  • die trockenen Zutaten (Mehl, Zucker, Backpulver und Salz) in einer Rührschüssel vermengen
  • die Milch mit den Eiern separat verquirlen und schluckweise zu der Mehlmischung geben, dabei stets mit dem Schneebesen gründlich verrühren, sodass ein geschmeidiger, leicht zäher Teig entsteht
  • zum Schluss die geschmolzene und abgekühlte Butter hinzugeben und den Teig nochmals gründlich verrühren, bis er schön homogen und glatt ist
  • den Teig abdecken und 10 Minuten bei Raumtemperatur ruhen lassen
  • eine große Bratpfanne mit reichlich Butterschmalz oder Öl erhitzen
  • eine halbe Schöpfkelle Teig in das heiße Fett geben und bei mittlerer Hitze etwa 1 Minute unter Aufsicht braten lassen
  • sobald an der Seite und auf der Oberfläche Bläschen zu sehen sind, den Pancake vorsichtig wenden und auf der anderen Seite goldbraun backen
  • die fertigen Pancakes warm servieren
  • die trockenen Zutaten (Mehl, Zucker, Backpulver und Salz) in einer Rührschüssel vermengen
  • die Milch mit den Eiern separat verquirlen und schluckweise zu der Mehlmischung geben, dabei stets mit dem Schneebesen gründlich verrühren, sodass ein geschmeidiger, leicht zäher Teig entsteht
  • zum Schluss die geschmolzene und abgekühlte Butter hinzugeben und den Teig nochmals gründlich verrühren, bis er schön homogen und glatt ist
  • den Teig abdecken und 10 Minuten bei Raumtemperatur ruhen lassen
  • eine große Bratpfanne mit reichlich Butterschmalz oder Öl erhitzen
  • eine halbe Schöpfkelle Teig in das heiße Fett geben und bei mittlerer Hitze etwa 1 Minute unter Aufsicht braten lassen
  • sobald an der Seite und auf der Oberfläche Bläschen zu sehen sind, den Pancake vorsichtig wenden und auf der anderen Seite goldbraun backen
  • die fertigen Pancakes warm servieren

Tipp: Besonders fluffig werden die Pancakes, wenn Sie die Eier trennen, nur das Eigelb mit der Milch verrühren und das Eiweiß zu Schnee schlagen. Den Eischnee heben Sie ganz zum Schluss vorsichtig unter den Teig.

Pimp your Pancake!

Beim Anrichten der Pancakes können Sie Ihrer Fantasie ganz nach Geschmack freien Lauf lassen. Neben den Klassikern Butter und Ahornsirup können Sie für echtes Kanada-Feeling auch einige frische Beeren hinzugeben. Oder versuchen Sie es doch einmal mit einer Schokoladensoße oder Nuss-Nougat-Creme. Auch eine leckere Kugel Eis der Sorte Ihrer Wahl rundet die Pancakes wunderbar ab. Wer es lieber deftig mag, serviert zu den Pancakes beispielsweise ein paar ordentliche Streifen gebratenen Bacon und ein Spiegelei. So oder so: Wir wünschen guten Appetit!

Mehr tolle Rezeptideen wie diese finden Sie auf: trickytine.com

Tipp: Besonders fluffig werden die Pancakes, wenn Sie die Eier trennen, nur das Eigelb mit der Milch verrühren und das Eiweiß zu Schnee schlagen. Den Eischnee heben Sie ganz zum Schluss vorsichtig unter den Teig.

Pimp your Pancake!

Beim Anrichten der Pancakes können Sie Ihrer Fantasie ganz nach Geschmack freien Lauf lassen. Neben den Klassikern Butter und Ahornsirup können Sie für echtes Kanada-Feeling auch einige frische Beeren hinzugeben. Oder versuchen Sie es doch einmal mit einer Schokoladensoße oder Nuss-Nougat-Creme. Auch eine leckere Kugel Eis der Sorte Ihrer Wahl rundet die Pancakes wunderbar ab. Wer es lieber deftig mag, serviert zu den Pancakes beispielsweise ein paar ordentliche Streifen gebratenen Bacon und ein Spiegelei. So oder so: Wir wünschen guten Appetit!

Mehr tolle Rezeptideen wie diese finden Sie auf: trickytine.com