Die meisten von uns lösen im Urlaub ihre Freikarte für all das, was sie sich sonst verbieten. Das Paradebeispiel ist das Essverhalten im All-inclusive-Urlaub. Als ob es kein Morgen gäbe, wird am Buffet zugeschlagen. Schließlich ist die Auswahl selten so groß und „wenn ich einmal mehr esse...“. Das Ende vom Lied: Der Bauch ist voll, das Gewissen ist schlecht und die Erholung mittelmäßig. Ausgiebig schlemmen im Urlaub geht aber auch ohne Gewichtszunahme!

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Die meisten von uns lösen im Urlaub ihre Freikarte für all das, was sie sich sonst verbieten. Das Paradebeispiel ist das Essverhalten im All-inclusive-Urlaub. Als ob es kein Morgen gäbe, wird am Buffet zugeschlagen. Schließlich ist die Auswahl selten so groß und „wenn ich einmal mehr esse...“. Das Ende vom Lied: Der Bauch ist voll, das Gewissen ist schlecht und die Erholung mittelmäßig. Ausgiebig schlemmen im Urlaub geht aber auch ohne Gewichtszunahme!

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Umdenken spart Kalorien

So ein All-inclusive-Buffet ist schon reizvoll. Das gibt es nichts, das es nicht gibt. Risotto mit Meeresfrüchten, Steak mit Bratkartoffeln, Nudelaufläufe mit Hack oder Salate mit leckeren Dressings und dann noch die Dessertauswahl. Doch Hand aufs Herz. Bestellen Sie im „normalen Leben“ je mehr als ein Hauptgericht? Nein. Sehen Sie! Das Buffet ist im Grunde nichts anderes als ein sehr appetitanregender Speisekartenersatz. Überlegen Sie sich, worauf Sie wirklich Hunger haben und nehmen Sie nur das. Wenn Sie sich nicht entscheiden können, essen Sie nach der Tapas-Methode: Es kommt immer nur so viel auf den Teller, wie auf den Servierlöffel passt. Voilà!

Umdenken spart Kalorien

So ein All-inclusive-Buffet ist schon reizvoll. Das gibt es nichts, das es nicht gibt. Risotto mit Meeresfrüchten, Steak mit Bratkartoffeln, Nudelaufläufe mit Hack oder Salate mit leckeren Dressings und dann noch die Dessertauswahl. Doch Hand aufs Herz. Bestellen Sie im „normalen Leben“ je mehr als ein Hauptgericht? Nein. Sehen Sie! Das Buffet ist im Grunde nichts anderes als ein sehr appetitanregender Speisekartenersatz. Überlegen Sie sich, worauf Sie wirklich Hunger haben und nehmen Sie nur das. Wenn Sie sich nicht entscheiden können, essen Sie nach der Tapas-Methode: Es kommt immer nur so viel auf den Teller, wie auf den Servierlöffel passt. Voilà!

All-inclusive nicht nur am Buffet

Das Auge isst einfach immer mit, selbst wenn Sie es schließen? Sie können sich am Hotel-Buffet einfach nicht zurückhalten? Dann nehmen Sie doch das verlockende Versprechen „All-inclusive“ wörtlich. Im Preis inklusive sind nämlich meistens auch das Fitnessstudio und andere aktive Freizeitangebote. Maßlos essen ohne schlechtes Gewissen funktioniert tatsächlich nur in Kombination mit Bewegung. Peppen Sie faules Rumliegen am Pool mit einer kurzen Einheit von vier bis zehn Bahnen auf. Selbst für Sportmuffel gibt es keine Ausreden mehr. Gehen Sie zur nächsten Sehenswürdigkeit zu Fuß, anstatt die Metro oder das Taxi zu nehmen.

All-inclusive nicht nur am Buffet

Das Auge isst einfach immer mit, selbst wenn Sie es schließen? Sie können sich am Hotel-Buffet einfach nicht zurückhalten? Dann nehmen Sie doch das verlockende Versprechen „All-inclusive“ wörtlich. Im Preis inklusive sind nämlich meistens auch das Fitnessstudio und andere aktive Freizeitangebote. Maßlos essen ohne schlechtes Gewissen funktioniert tatsächlich nur in Kombination mit Bewegung. Peppen Sie faules Rumliegen am Pool mit einer kurzen Einheit von vier bis zehn Bahnen auf. Selbst für Sportmuffel gibt es keine Ausreden mehr. Gehen Sie zur nächsten Sehenswürdigkeit zu Fuß, anstatt die Metro oder das Taxi zu nehmen.

Im Wechsel mal schlemmen, mal verzichten

Bringen Sie sich im Urlaub erst gar nicht in die Situation, hinterher eine mühsame Diät machen zu müssen. Ein einfacher Kompromiss kann dabei helfen. Essen Sie einfach nur jeden zweiten Tag, was Sie wollen, und an den anderen Tagen dafür gesund. Genauso gut lässt sich die Methode auf die verschiedenen Mahlzeiten am Tag anwenden – zum Beispiel nach dem Motto: „Morgens essen wie ein Kaiser, mittags wie ein König und abends wie ein Bettler.“ Denn eines dürfen wir nicht vergessen: Alles, was uns in Überfluss und jederzeit zur Verfügung steht, verliert auch schnell an Attraktivität. Wenn Sie sich also selbst Tage der Abstinenz verordnen, schätzen Sie das Essen mehr und genießen somit auch intensiver. Bon appétit!

Im Wechsel mal schlemmen, mal verzichten

Bringen Sie sich im Urlaub erst gar nicht in die Situation, hinterher eine mühsame Diät machen zu müssen. Ein einfacher Kompromiss kann dabei helfen. Essen Sie einfach nur jeden zweiten Tag, was Sie wollen, und an den anderen Tagen dafür gesund. Genauso gut lässt sich die Methode auf die verschiedenen Mahlzeiten am Tag anwenden – zum Beispiel nach dem Motto: „Morgens essen wie ein Kaiser, mittags wie ein König und abends wie ein Bettler.“ Denn eines dürfen wir nicht vergessen: Alles, was uns in Überfluss und jederzeit zur Verfügung steht, verliert auch schnell an Attraktivität. Wenn Sie sich also selbst Tage der Abstinenz verordnen, schätzen Sie das Essen mehr und genießen somit auch intensiver. Bon appétit!