Es gibt Menschen, die passen in keine Schublade. Brian Bojsen ist so jemand. Der Koch, Surfer, Fotograf, Autor, Restaurantbesitzer, TV-Star und Lebenskünstler stellt sich gerne als verrückter Däne vor, ist um die halbe Welt gereist und in Hamburg sesshaft geworden. Wie man so einen Freigeist am besten beschreibt? Überhaupt nicht natürlich. Man fragt ihn einfach und erfreut sich an Antworten, die ebenso köstlich sind wie die Kreationen in seinem Kochbuch „Laekker! Die skandinavische Küche des verrückten Dänen.“ Ein Gericht daraus ist Pariser Boeuf. Wir verraten Ihnen das Rezept.

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Es gibt Menschen, die passen in keine Schublade. Brian Bojsen ist so jemand. Der Koch, Surfer, Fotograf, Autor, Restaurantbesitzer, TV-Star und Lebenskünstler stellt sich gerne als verrückter Däne vor, ist um die halbe Welt gereist und in Hamburg sesshaft geworden. Wie man so einen Freigeist am besten beschreibt? Überhaupt nicht natürlich. Man fragt ihn einfach und erfreut sich an Antworten, die ebenso köstlich sind wie die Kreationen in seinem Kochbuch „Laekker! Die skandinavische Küche des verrückten Dänen.“ Ein Gericht daraus ist Pariser Boeuf. Wir verraten Ihnen das Rezept.

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Heute kommt Tatar auf den Tisch

Pariser Boeuf ist ein echter Klassiker der dänischen Küche, der für Bojsen auf die Tische der Welt gehört. Obwohl es namentlich als Kreation der französischen Küche verkauft wird, ist es so zubereitet in Frankreich bzw. Paris ziemlich unbekannt. Pariser Boeuf ist, einfach gesagt, angebratenes Tatar auf in Butter geröstetem Toast. Das Geheimnis dieses Gerichts liegt darin, dass sich der Fleischsaft vom Patty und der Butter vermischt und vom weichen Toastbrot aufgesogen wird. Das schmeckt dermaßen lecker, dass Sie es bestimmt immer wieder zubereiten werden. Wichtig: Verwenden Sie nur allerbestes Hack und ganz frische Eier.

Heute kommt Tatar auf den Tisch

Pariser Boeuf ist ein echter Klassiker der dänischen Küche, der für Bojsen auf die Tische der Welt gehört. Obwohl es namentlich als Kreation der französischen Küche verkauft wird, ist es so zubereitet in Frankreich bzw. Paris ziemlich unbekannt. Pariser Boeuf ist, einfach gesagt, angebratenes Tatar auf in Butter geröstetem Toast. Das Geheimnis dieses Gerichts liegt darin, dass sich der Fleischsaft vom Patty und der Butter vermischt und vom weichen Toastbrot aufgesogen wird. Das schmeckt dermaßen lecker, dass Sie es bestimmt immer wieder zubereiten werden. Wichtig: Verwenden Sie nur allerbestes Hack und ganz frische Eier.

Pariser Boeuf – Zutaten für 4 Personen:

  • zwei Handvoll Kapern  
  • zwei Handvoll Rote Bete 
  • 600 g Kalbs- oder Färsenhack (frischeste Qualität, am liebsten selbst durch den Fleischwolf gedreht)
  • Salz und Pfeffer
  • 100 g Butter
  • 4 Scheiben weißes Toastbrot (am liebsten vom schwedischen Hersteller Pågen, das man in immer mehr Supermärkten bekommt)
  • 2 rote Zwiebeln, in Ringe geschnitten
  • 4 Eigelb (super frisch!)
  • 1 Meerrettichwurzel, frisch gerieben

Pariser Boeuf – Zutaten für 4 Personen:

  • zwei Handvoll Kapern  
  • zwei Handvoll Rote Bete 
  • 600 g Kalbs- oder Färsenhack (frischeste Qualität, am liebsten selbst durch den Fleischwolf gedreht)
  • Salz und Pfeffer
  • 100 g Butter
  • 4 Scheiben weißes Toastbrot (am liebsten vom schwedischen Hersteller Pågen, das man in immer mehr Supermärkten bekommt)
  • 2 rote Zwiebeln, in Ringe geschnitten
  • 4 Eigelb (super frisch!)
  • 1 Meerrettichwurzel, frisch gerieben

Fertig, los, laekker!

  1. Die Kapern und die abgetropften Roten Beten klein hacken, unter das Hack mischen und mit Salz und Pfeffer würzen.
  2. Eine große Pfanne vorheizen und die Hälfte der Butter darin zerlassen. Die Toastbrotscheiben jeweils auf einer Seite in der Butter rösten. Nicht wenden! Anschließend herausnehmen.
  3. Die Hackfleischmischung zu vier Pattys formen, die flachgedrückt etwas größer sind als eine Toastscheibe. Die Pattys jeweils auf die geröstete Seite einer Toastscheibe legen und das überstehende Hack um den Brotrand herum festdrücken.
  4. Die restliche Butter in die Pfanne geben. Wenn sie zu bräunen beginnt, die Hacktoasts mit der Fleischseite nach unten hineinlegen und braten, bis das Fleisch ordentlich Farbe angenommen hat. Dabei gibt das Hack wundervolle Fleischaromen an die Butter ab. Die Hacktoasts wenden und die Unterseite in der Butter kross werden lassen. Jetzt saugt sich das weiche Toastbrot mit den Aromen von Butter und Fleischsaft voll.
  5. Sobald die Unterseite gebräunt ist, die Toasts aus der Pfanne nehmen und auf die Teller legen. Das Pariser Boeff mit den Zwiebelringen belegen und jeweils ein frisches Eigelb sowie den frisch geriebenen Meerrettich darauf geben. Velbekomme!

Mehr über den „verrückten Dänen“ lesen Sie im Interview mit Brian Bojsen im aktuellen AIDAmagazin ab Seite 52.

Fertig, los, laekker!

  1. Die Kapern und die abgetropften Roten Beten klein hacken, unter das Hack mischen und mit Salz und Pfeffer würzen.
  2. Eine große Pfanne vorheizen und die Hälfte der Butter darin zerlassen. Die Toastbrotscheiben jeweils auf einer Seite in der Butter rösten. Nicht wenden! Anschließend herausnehmen.
  3. Die Hackfleischmischung zu vier Pattys formen, die flachgedrückt etwas größer sind als eine Toastscheibe. Die Pattys jeweils auf die geröstete Seite einer Toastscheibe legen und das überstehende Hack um den Brotrand herum festdrücken.
  4. Die restliche Butter in die Pfanne geben. Wenn sie zu bräunen beginnt, die Hacktoasts mit der Fleischseite nach unten hineinlegen und braten, bis das Fleisch ordentlich Farbe angenommen hat. Dabei gibt das Hack wundervolle Fleischaromen an die Butter ab. Die Hacktoasts wenden und die Unterseite in der Butter kross werden lassen. Jetzt saugt sich das weiche Toastbrot mit den Aromen von Butter und Fleischsaft voll.
  5. Sobald die Unterseite gebräunt ist, die Toasts aus der Pfanne nehmen und auf die Teller legen. Das Pariser Boeff mit den Zwiebelringen belegen und jeweils ein frisches Eigelb sowie den frisch geriebenen Meerrettich darauf geben. Velbekomme!

Mehr über den „verrückten Dänen“ lesen Sie im Interview mit Brian Bojsen im aktuellen AIDAmagazin ab Seite 52.

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