Es dürfte wohl kaum eine Region auf der Welt geben, die so viele Gesichter hat wie Amerika – und genau das macht den Kontinent für Reiselustige zu einer wahren Schatzkiste. Allein die Ostküste Nordamerikas bietet so viele faszinierende Ziele, dass eine Reise dorthin gut geplant sein will. Was darf es denn sein? Aktivurlaub in unberührter Natur? Ein Trip in eine aufregende Großstadt? Entspannung pur an einem paradiesischen Traumstrand? All das – und noch vieles, vieles mehr – ist auf einer Tour entlang der nordamerikanischen Ostküste möglich. Welche Orte auf Ihrer Reiseliste nicht fehlen sollten, verraten wir hier.

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Es dürfte wohl kaum eine Region auf der Welt geben, die so viele Gesichter hat wie Amerika – und genau das macht den Kontinent für Reiselustige zu einer wahren Schatzkiste. Allein die Ostküste Nordamerikas bietet so viele faszinierende Ziele, dass eine Reise dorthin gut geplant sein will. Was darf es denn sein? Aktivurlaub in unberührter Natur? Ein Trip in eine aufregende Großstadt? Entspannung pur an einem paradiesischen Traumstrand? All das – und noch vieles, vieles mehr – ist auf einer Tour entlang der nordamerikanischen Ostküste möglich. Welche Orte auf Ihrer Reiseliste nicht fehlen sollten, verraten wir hier.

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Montreal

Wenn von „Amerika“ gesprochen wird, sind oft ausschließlich die USA gemeint. Damit tut man dem nördlichen Nachbarland der Vereinigten Staaten großes Unrecht – denn auch in Kanada gibt es unwahrscheinlich viel zu entdecken und zu erleben. Montreal ist dafür ein ausgezeichnetes Beispiel: Die zweitgrößte Metropole Kanadas und Hauptstadt der Provinz Québec bietet Besuchern einen aufregenden Mix aus kulturellen Highlights und tiefenentspannter Lebensart. Gut möglich, dass die Atmosphäre des ganz speziellen „Savoir-vivre“ auf das französische Erbgut der Stadt zurückzuführen ist – sie wurde im 17. Jahrhundert von französischen Kolonisten gegründet.

Um sich (buchstäblich) einen Überblick über Montreal zu verschaffen, ist ein Abstecher auf den Mont Royal empfehlenswert. Die höchste Erhebung der Stadt ist von einem malerischen Park umgeben, der Einwohnern und Gästen als Treffpunkt, Rückzugsort und Arena für allerlei Outdoor-Aktivitäten dient. Überhaupt ist Geselligkeit untrennbar mit der Lebensart Montreals verbunden. Klar, dass die Stadt eine sehr aktive Bar- und Kneipenszene besitzt. Wer mit den Einheimischen ins Gespräch kommen möchte, sucht ganz einfach eines der vielen Weinlokale, Pubs oder Cafés auf und tut dort das, was die Montrealer selbst so ausgezeichnet beherrschen: das Leben in vollen Zügen genießen.

Montreal

Wenn von „Amerika“ gesprochen wird, sind oft ausschließlich die USA gemeint. Damit tut man dem nördlichen Nachbarland der Vereinigten Staaten großes Unrecht – denn auch in Kanada gibt es unwahrscheinlich viel zu entdecken und zu erleben. Montreal ist dafür ein ausgezeichnetes Beispiel: Die zweitgrößte Metropole Kanadas und Hauptstadt der Provinz Québec bietet Besuchern einen aufregenden Mix aus kulturellen Highlights und tiefenentspannter Lebensart. Gut möglich, dass die Atmosphäre des ganz speziellen „Savoir-vivre“ auf das französische Erbgut der Stadt zurückzuführen ist – sie wurde im 17. Jahrhundert von französischen Kolonisten gegründet.

Um sich (buchstäblich) einen Überblick über Montreal zu verschaffen, ist ein Abstecher auf den Mont Royal empfehlenswert. Die höchste Erhebung der Stadt ist von einem malerischen Park umgeben, der Einwohnern und Gästen als Treffpunkt, Rückzugsort und Arena für allerlei Outdoor-Aktivitäten dient. Überhaupt ist Geselligkeit untrennbar mit der Lebensart Montreals verbunden. Klar, dass die Stadt eine sehr aktive Bar- und Kneipenszene besitzt. Wer mit den Einheimischen ins Gespräch kommen möchte, sucht ganz einfach eines der vielen Weinlokale, Pubs oder Cafés auf und tut dort das, was die Montrealer selbst so ausgezeichnet beherrschen: das Leben in vollen Zügen genießen.

Halifax

„Halifax“, so war einmal in einem deutschen Nachrichtenmagazin zu lesen, „ist Kanadas coolste Hafenstadt.“ Hat man die Hauptstadt der westkanadischen Seeprovinz Nova Scotia erst einmal kennengelernt, ist man geneigt, da vollumfänglich zuzustimmen. Trotz der ansehnlichen Einwohnerzahl von etwa 400.000 versprüht Halifax den Charme eines romantischen Küstenstädtchens. Besucher lernen Halifax am besten bei einem Bummel entlang des Waterfront Boardwalks kennen. Auf der etwa drei Kilometer langen Promenade locken zahlreiche Läden, Boutiquen, Cafés und Restaurants ihre Kundschaft an.

Das Hafenviertel gehört seit einigen Jahren zu den angesagtesten Locations der Stadt. Insbesondere der „Farmers’ Market“ an der Marginal Road erfreut sich großer Beliebtheit: In einer großen Halle bieten Händler an über 200 Verkaufsständen Produkte wie Gemüse, Wurst- und Fleischwaren, Gebäck, Fisch und Meeresfrüchte sowie Wein und Craft-Biere zum Kauf an. Und wenn die Sonne untergeht, ist noch lange nicht Schluss: Halifax hat von allen kanadischen Städten die größte Pro-Kopf-Dichte an Bars und Clubs vorzuweisen. In diesem Sinne: Feiern Sie einfach mit!

Halifax

„Halifax“, so war einmal in einem deutschen Nachrichtenmagazin zu lesen, „ist Kanadas coolste Hafenstadt.“ Hat man die Hauptstadt der westkanadischen Seeprovinz Nova Scotia erst einmal kennengelernt, ist man geneigt, da vollumfänglich zuzustimmen. Trotz der ansehnlichen Einwohnerzahl von etwa 400.000 versprüht Halifax den Charme eines romantischen Küstenstädtchens. Besucher lernen Halifax am besten bei einem Bummel entlang des Waterfront Boardwalks kennen. Auf der etwa drei Kilometer langen Promenade locken zahlreiche Läden, Boutiquen, Cafés und Restaurants ihre Kundschaft an.

Das Hafenviertel gehört seit einigen Jahren zu den angesagtesten Locations der Stadt. Insbesondere der „Farmers’ Market“ an der Marginal Road erfreut sich großer Beliebtheit: In einer großen Halle bieten Händler an über 200 Verkaufsständen Produkte wie Gemüse, Wurst- und Fleischwaren, Gebäck, Fisch und Meeresfrüchte sowie Wein und Craft-Biere zum Kauf an. Und wenn die Sonne untergeht, ist noch lange nicht Schluss: Halifax hat von allen kanadischen Städten die größte Pro-Kopf-Dichte an Bars und Clubs vorzuweisen. In diesem Sinne: Feiern Sie einfach mit!

New York City

New York ist bekanntlich die Stadt, die niemals schläft – und das ist auch gut so! Denn so bleibt genug Zeit, die vielen Attraktionen des „Big Apple“ zu erkunden. Aber wo beginnen? Ein Besuch des Empire State Buildings, New Yorks bekanntestem Wolkenkratzer, ist Pflicht. Der Blick von der 400 Meter hohen Aussichtsplattform ist atemberaubend und entschädigt für die langen Wartezeiten, die man mitunter in Kauf nehmen muss. Tipp: Besorgen Sie sich online vorab ein Fast-Lane-Ticket.

Ein toller Blick auf die weltberühmte Skyline bietet sich auch von der Staten Island Ferry aus, die zwischen dem Südzipfel Manhattans und Staten Island pendelt. Besonderes Plus: Der Trip mit der Fähre schont die Reisekasse – die Überfahrt ist kostenlos. Wer nach so viel urbaner Betriebsamkeit ins Grüne möchte, entspannt bei einem Spaziergang durch den riesigen Central Park, die grüne Lunge der Stadt. Ein weiteres Must-See ist der Times Square, der auch New York-Neulingen aus unzähligen Filmen bekannt sein dürfte. Ein Besuch lohnt sich vor allem in den Abendstunden, wenn die riesigen Neon-Reklametafeln das Herz Manhattans zum Glühen bringen.

New York City

New York ist bekanntlich die Stadt, die niemals schläft – und das ist auch gut so! Denn so bleibt genug Zeit, die vielen Attraktionen des „Big Apple“ zu erkunden. Aber wo beginnen? Ein Besuch des Empire State Buildings, New Yorks bekanntestem Wolkenkratzer, ist Pflicht. Der Blick von der 400 Meter hohen Aussichtsplattform ist atemberaubend und entschädigt für die langen Wartezeiten, die man mitunter in Kauf nehmen muss. Tipp: Besorgen Sie sich online vorab ein Fast-Lane-Ticket.

Ein toller Blick auf die weltberühmte Skyline bietet sich auch von der Staten Island Ferry aus, die zwischen dem Südzipfel Manhattans und Staten Island pendelt. Besonderes Plus: Der Trip mit der Fähre schont die Reisekasse – die Überfahrt ist kostenlos. Wer nach so viel urbaner Betriebsamkeit ins Grüne möchte, entspannt bei einem Spaziergang durch den riesigen Central Park, die grüne Lunge der Stadt. Ein weiteres Must-See ist der Times Square, der auch New York-Neulingen aus unzähligen Filmen bekannt sein dürfte. Ein Besuch lohnt sich vor allem in den Abendstunden, wenn die riesigen Neon-Reklametafeln das Herz Manhattans zum Glühen bringen.

Bar Harbor

Darf es etwas Kontrastprogramm sein? Dann ab nach Bar Harbor! Zwar ist auch in der malerischen Kleinstadt auf Mount Desert Island vor der Küste Maines zuweilen einiges los, doch im Vergleich mit der Megastadt New York wirkt Bar Harbor regelrecht verschlafen. Das Städtchen, das bis 1918 den programmatischen Namen „Eden“ trug, war einst Refugium der Oberklasse Maines.

Heute zieht Bar Harbor vor allem Gäste an, die inmitten herrlicher Natur die Seele baumeln lassen möchten. Der rund 190 Quadratkilometer große Acadia-Nationalpark liegt direkt vor der Haustür und lädt zu ausgedehnten Entdeckungstouren auf dem Land und zu Wasser ein. Doch auch Bar Harbor selbst ist ein echtes Schmuckstück: Neben mehreren Museen finden sich dort unter anderem ein Ozeaneum, zahlreiche Kunsthandwerksläden und mindestens genauso viele Restaurants und Bars. Besonders reizvoll sind Bar Harbor und Umgebung übrigens im Herbst, wenn der Indian Summer den Acadia-Park in ein leuchtendes Farbenmeer verwandelt.

Bar Harbor

Darf es etwas Kontrastprogramm sein? Dann ab nach Bar Harbor! Zwar ist auch in der malerischen Kleinstadt auf Mount Desert Island vor der Küste Maines zuweilen einiges los, doch im Vergleich mit der Megastadt New York wirkt Bar Harbor regelrecht verschlafen. Das Städtchen, das bis 1918 den programmatischen Namen „Eden“ trug, war einst Refugium der Oberklasse Maines.

Heute zieht Bar Harbor vor allem Gäste an, die inmitten herrlicher Natur die Seele baumeln lassen möchten. Der rund 190 Quadratkilometer große Acadia-Nationalpark liegt direkt vor der Haustür und lädt zu ausgedehnten Entdeckungstouren auf dem Land und zu Wasser ein. Doch auch Bar Harbor selbst ist ein echtes Schmuckstück: Neben mehreren Museen finden sich dort unter anderem ein Ozeaneum, zahlreiche Kunsthandwerksläden und mindestens genauso viele Restaurants und Bars. Besonders reizvoll sind Bar Harbor und Umgebung übrigens im Herbst, wenn der Indian Summer den Acadia-Park in ein leuchtendes Farbenmeer verwandelt.

Portland

Rund 250 Kilometer südlich von Bar Harbor liegt Portland, die größte Stadt des Bundesstaats Maine. Die Hafenstadt befindet sich auf einer Halbinsel in der Casco Bay, und wer sich ihr auf dem Wasserweg nähert, wird mit traumhaften Ausblicken auf die unzähligen kleinen Schäreninseln belohnt, die der Küste vorgelagert sind. Ebenso pittoresk geht es in Portland selbst weiter. Empfehlenswert ist beispielsweise ein Spaziergang durch das hübsch restaurierte Hafenviertel Old Port mit seinen Kopfsteinpflastergassen, Backsteinhäuschen und Piers. In den vergangenen Jahren haben sich hier immer mehr trendige Bars, Restaurants und Geschäfte angesiedelt, sodass nach dem Sightseeing für Entspannung gesorgt ist.

In Cape Elizabeth, etwas südlich von Portland und inmitten des Fort-William-Küstenparks gelegen, befindet sich der historische Leuchtturm Portland Head Light. Interessantes Detail für Leseratten: Maines ältester noch aktiver Leuchtturm diente in Stephen Kings Kurzgeschichte „Nächtliche Brandung“ als Schauplatz. Grusel-Ikone King wiederum dürfte der wohl berühmteste zeitgenössische Sohn der Stadt Portland sein.

Portland

Rund 250 Kilometer südlich von Bar Harbor liegt Portland, die größte Stadt des Bundesstaats Maine. Die Hafenstadt befindet sich auf einer Halbinsel in der Casco Bay, und wer sich ihr auf dem Wasserweg nähert, wird mit traumhaften Ausblicken auf die unzähligen kleinen Schäreninseln belohnt, die der Küste vorgelagert sind. Ebenso pittoresk geht es in Portland selbst weiter. Empfehlenswert ist beispielsweise ein Spaziergang durch das hübsch restaurierte Hafenviertel Old Port mit seinen Kopfsteinpflastergassen, Backsteinhäuschen und Piers. In den vergangenen Jahren haben sich hier immer mehr trendige Bars, Restaurants und Geschäfte angesiedelt, sodass nach dem Sightseeing für Entspannung gesorgt ist.

In Cape Elizabeth, etwas südlich von Portland und inmitten des Fort-William-Küstenparks gelegen, befindet sich der historische Leuchtturm Portland Head Light. Interessantes Detail für Leseratten: Maines ältester noch aktiver Leuchtturm diente in Stephen Kings Kurzgeschichte „Nächtliche Brandung“ als Schauplatz. Grusel-Ikone King wiederum dürfte der wohl berühmteste zeitgenössische Sohn der Stadt Portland sein.

Miami

Schließen Sie die Augen und denken Sie an Miami – was fällt Ihnen ein? Sonne, Strand, Palmen? Alles richtig! Tatsächlich scheint Miami mit über 300 Sonnentagen im Jahr ein Lieblingskind des Wettergottes zu sein. Kein Wunder, dass sich ein Großteil des Lebens dort im Freien abspielt. Machen Sie einfach mit: Beginnen Sie einfach mit einem Bummel durch das Art-Déco-Viertel Ocean Drive oder den weltberühmten Küstenabschnitt South Beach, bevor Sie im Quartier Little Havanna einen Schuss kubanische Lebensfreude und karibische Vibes tanken.

Oder Sie machen einen Abstecher in den nahegelegenen Everglades-Nationalpark und erkunden bei einer Bootstour die faszinierende Tier- und Pflanzenwelt Floridas. Zwischen Mangroven, Agaven und Orchideen beherbergt das größte subtropische Wildgebiet der USA unter anderem Flamingos, Pelikane, Schwarzbären, Schildkröten und unzählige Alligatoren. Aufregend! Höchste Zeit, nach Miami zurückzukehren und den Tag bei einem Sundowner ausklingen zu lassen – zum Beispiel in einer der Bars im Bayside Marketplace, einer Art Freiluft-Einkaufszentrum mit riesigem Gastronomieangebot und Blick auf den Atlantik.

Miami

Schließen Sie die Augen und denken Sie an Miami – was fällt Ihnen ein? Sonne, Strand, Palmen? Alles richtig! Tatsächlich scheint Miami mit über 300 Sonnentagen im Jahr ein Lieblingskind des Wettergottes zu sein. Kein Wunder, dass sich ein Großteil des Lebens dort im Freien abspielt. Machen Sie einfach mit: Beginnen Sie einfach mit einem Bummel durch das Art-Déco-Viertel Ocean Drive oder den weltberühmten Küstenabschnitt South Beach, bevor Sie im Quartier Little Havanna einen Schuss kubanische Lebensfreude und karibische Vibes tanken.

Oder Sie machen einen Abstecher in den nahegelegenen Everglades-Nationalpark und erkunden bei einer Bootstour die faszinierende Tier- und Pflanzenwelt Floridas. Zwischen Mangroven, Agaven und Orchideen beherbergt das größte subtropische Wildgebiet der USA unter anderem Flamingos, Pelikane, Schwarzbären, Schildkröten und unzählige Alligatoren. Aufregend! Höchste Zeit, nach Miami zurückzukehren und den Tag bei einem Sundowner ausklingen zu lassen – zum Beispiel in einer der Bars im Bayside Marketplace, einer Art Freiluft-Einkaufszentrum mit riesigem Gastronomieangebot und Blick auf den Atlantik.

Nassau

Haben Sie Lust, noch ein bisschen in der Sonne und am Meer zu bleiben? Wie wäre es mit einem Trip ins rund 300 Kilometer östlich von Miami gelegene Nassau? Die Hauptstadt der Bahamas ist nicht nur der belebteste Teil des Inselstaats im Atlantik, sondern darf dank ihres kolonialen Charmes und den sie umgebenden Traumstränden auch getrost als karibisches Ideal bezeichnet werden.

Apropos Traumstrände: Das kristallklare Wasser der Bahamas ist perfekt für Wassersport aller Art geeignet; insbesondere Tauchern bieten sich auf den unzähligen Inselchen rund um Nassau hervorragende Möglichkeiten zum Entdecken der Unterwasserwelt. Sie möchten das Meer hautnah erleben, aber nicht selbst auf Tauchstation gehen? Dann unternehmen Sie eine kurze Bootsfahrt auf die vorgelagerte Insel Paradise Island und besuchen Sie das im riesigen Hotelkomplex „Atlantis“ untergebrachte Aquarium. Zu sehen gibt es dort unter anderem Haie, Rochen und zahlreiche andere Fischarten.

Nassau

Haben Sie Lust, noch ein bisschen in der Sonne und am Meer zu bleiben? Wie wäre es mit einem Trip ins rund 300 Kilometer östlich von Miami gelegene Nassau? Die Hauptstadt der Bahamas ist nicht nur der belebteste Teil des Inselstaats im Atlantik, sondern darf dank ihres kolonialen Charmes und den sie umgebenden Traumstränden auch getrost als karibisches Ideal bezeichnet werden.

Apropos Traumstrände: Das kristallklare Wasser der Bahamas ist perfekt für Wassersport aller Art geeignet; insbesondere Tauchern bieten sich auf den unzähligen Inselchen rund um Nassau hervorragende Möglichkeiten zum Entdecken der Unterwasserwelt. Sie möchten das Meer hautnah erleben, aber nicht selbst auf Tauchstation gehen? Dann unternehmen Sie eine kurze Bootsfahrt auf die vorgelagerte Insel Paradise Island und besuchen Sie das im riesigen Hotelkomplex „Atlantis“ untergebrachte Aquarium. Zu sehen gibt es dort unter anderem Haie, Rochen und zahlreiche andere Fischarten.