Inselhopping mitten im Atlantik

Meine Reise begann auf Gran Canaria, genau genommen in Las Palmas, der Hauptstadt der Insel. Hier haben mich vor allem die vielen hübschen und hippen Tapas-Bars beeindruckt. Beim Flanieren durch die Straßen der Hafenstadt findet man an jeder Ecke einen neuen schönen Ort, an dem junge Menschen sitzen, die sich kleine spanische Häppchen und Rotweinflaschen teilen. Wer nicht auf Tapas steht, kann genau so gut in einem der vielen Promenaden-Restaurants Platz nehmen, um Paella zu essen. Aber geteilt wird dort natürlich auch...

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Inselhopping mitten im Atlantik

Meine Reise begann auf Gran Canaria, genau genommen in Las Palmas, der Hauptstadt der Insel. Hier haben mich vor allem die vielen hübschen und hippen Tapas-Bars beeindruckt. Beim Flanieren durch die Straßen der Hafenstadt findet man an jeder Ecke einen neuen schönen Ort, an dem junge Menschen sitzen, die sich kleine spanische Häppchen und Rotweinflaschen teilen. Wer nicht auf Tapas steht, kann genau so gut in einem der vielen Promenaden-Restaurants Platz nehmen, um Paella zu essen. Aber geteilt wird dort natürlich auch...

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Früchte so weit das Auge reicht

Bisher dachte ich, ich würde so gut wie jede Frucht auf der Welt kennen und schon einmal probiert haben. Madeira hat mich eines Besseren belehrt. Auf dem bunten Markt in Funchal gibt es einzigartige Früchte, wie zum Beispiel Maracuja-Bananen oder Bananen-Ananas. Wie die schmecken? Supertropisch und süß. Allein dieses Obst wäre es wert, einmal nach Madeira zu reisen.

Früchte so weit das Auge reicht

Bisher dachte ich, ich würde so gut wie jede Frucht auf der Welt kennen und schon einmal probiert haben. Madeira hat mich eines Besseren belehrt. Auf dem bunten Markt in Funchal gibt es einzigartige Früchte, wie zum Beispiel Maracuja-Bananen oder Bananen-Ananas. Wie die schmecken? Supertropisch und süß. Allein dieses Obst wäre es wert, einmal nach Madeira zu reisen.

Wer es lieber deftig mag, lässt sich in einem der zahlreichen Gassen-Restaurants den regionalen Strumpfband-Fisch zubereiten. Den Namen verdankt der Makrelenartige seiner charakteristischen schwarzen Linie, die an Damenstrumpfhosen erinnert. Zum feinen Filet werden auf der portugiesischen Insel oft gebratene Bananen gereicht. Eine Kombination, die zunächst etwas seltsam klingt, geschmacklich aber sehr gut funktioniert.

Wer es lieber deftig mag, lässt sich in einem der zahlreichen Gassen-Restaurants den regionalen Strumpfband-Fisch zubereiten. Den Namen verdankt der Makrelenartige seiner charakteristischen schwarzen Linie, die an Damenstrumpfhosen erinnert. Zum feinen Filet werden auf der portugiesischen Insel oft gebratene Bananen gereicht. Eine Kombination, die zunächst etwas seltsam klingt, geschmacklich aber sehr gut funktioniert.

Natürlich kann man auf den Kanaren nicht nur essen, sondern auch Delfine und Wale gucken. Seit dem Free-Willy-Film in meiner Kindheit habe ich von so einem Erlebnis geträumt - auf Teneriffa ist es dann wahr geworden. Mit dem Katamaran ging es raus aufs Meer, wo uns schon bald Delfine und Pilotwale begrüßten. Wer lieber an Land bleibt, sollte nur das Restaurant-Hopping genießen oder eine Jeep Tour auf Fuerteventura machen.

Natürlich kann man auf den Kanaren nicht nur essen, sondern auch Delfine und Wale gucken. Seit dem Free-Willy-Film in meiner Kindheit habe ich von so einem Erlebnis geträumt - auf Teneriffa ist es dann wahr geworden. Mit dem Katamaran ging es raus aufs Meer, wo uns schon bald Delfine und Pilotwale begrüßten. Wer lieber an Land bleibt, sollte nur das Restaurant-Hopping genießen oder eine Jeep Tour auf Fuerteventura machen.

Da geht es zwar auch holprig aber mit sehr viel Spaß zur Sache. Bei strahlendem Sonnenschein und mit offenem Verdeckt durfte ich die tollen Wanderdünen kennen lernen, die aufregenden Klippen bestaunen und kleine Streifenhörnchen füttern. Die zutraulichen Nager wuseln überall auf der Insel herum. Meine Empfehlung daher: immer ein paar Nüsse oder Brotkrumen in der Hosentasche dabei haben.

Die Liste der schönen Kanaren-Dinge könnte man noch unendlich weiterführen. Deswegen rate ich, die Inseln einfach mal selbst zu erkunden. Nicht nur – aber natürlich auch - wegen des ganzjährig milden Klimas.

Da geht es zwar auch holprig aber mit sehr viel Spaß zur Sache. Bei strahlendem Sonnenschein und mit offenem Verdeckt durfte ich die tollen Wanderdünen kennen lernen, die aufregenden Klippen bestaunen und kleine Streifenhörnchen füttern. Die zutraulichen Nager wuseln überall auf der Insel herum. Meine Empfehlung daher: immer ein paar Nüsse oder Brotkrumen in der Hosentasche dabei haben.

Die Liste der schönen Kanaren-Dinge könnte man noch unendlich weiterführen. Deswegen rate ich, die Inseln einfach mal selbst zu erkunden. Nicht nur – aber natürlich auch - wegen des ganzjährig milden Klimas.

Wie wärs mit?