Nein, Sie sind nicht im Himmel – aber es fühlt sich so an: Zwischen Puderzuckersand und Palmen funkelt das türkisblaue Meer mit der Sonne um die Wette. Einmal kneifen, bitte. Die Dominikanische Republik ist ein Paradies, das sogar Adam und Eva neidisch machen würde.

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Nein, Sie sind nicht im Himmel – aber es fühlt sich so an: Zwischen Puderzuckersand und Palmen funkelt das türkisblaue Meer mit der Sonne um die Wette. Einmal kneifen, bitte. Die Dominikanische Republik ist ein Paradies, das sogar Adam und Eva neidisch machen würde.

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Einmal im Jahr

... suchen auch ganz besondere Gäste diese Gewässer auf: Direkt vor der Küste ist nicht nur ein beliebter Ort zum Schnorcheln, sondern auch das größte Brut- und Paarungsgebiet der Buckelwale. Diese 12 bis 15 Meter langen Schönheiten der Ozeane überwintern in der Karibik und bringen dort ihre Jungtiere zur Welt. Wenn die „Kleinen“ geboren werden, haben sie nur eine dünne Hautschicht und könnten in kälteren Gewässern gar nicht überleben.

Einmal im Jahr

... suchen auch ganz besondere Gäste diese Gewässer auf: Direkt vor der Küste ist nicht nur ein beliebter Ort zum Schnorcheln, sondern auch das größte Brut- und Paarungsgebiet der Buckelwale. Diese 12 bis 15 Meter langen Schönheiten der Ozeane überwintern in der Karibik und bringen dort ihre Jungtiere zur Welt. Wenn die „Kleinen“ geboren werden, haben sie nur eine dünne Hautschicht und könnten in kälteren Gewässern gar nicht überleben.

Neben den Giganten des Meeres

... gibt es in der artenreichen Unterwasserwelt noch viel mehr zu entdecken: Beim Tauchen kann man die bunten Fischschwärme bewundern, Muränen in ihren Höhlen erspähen oder Karibische Spinnenkrabben an alten Schiffswracks entlangflitzen sehen. Im Jahr 1563 wurde bei einem schweren Sturm das Riff bei Monte Cristi gleich drei Schiffen zum Verhängnis. Eines der drei konnte gerettet werden, die anderen beiden sanken 20 bis 30 Meter in die Tiefe und bieten jetzt zahlreichen Lebewesen ein Zuhause und den Tauchern ein spannendes Ziel zum Entdecken.

Neben den Giganten des Meeres

... gibt es in der artenreichen Unterwasserwelt noch viel mehr zu entdecken: Beim Tauchen kann man die bunten Fischschwärme bewundern, Muränen in ihren Höhlen erspähen oder Karibische Spinnenkrabben an alten Schiffswracks entlangflitzen sehen. Im Jahr 1563 wurde bei einem schweren Sturm das Riff bei Monte Cristi gleich drei Schiffen zum Verhängnis. Eines der drei konnte gerettet werden, die anderen beiden sanken 20 bis 30 Meter in die Tiefe und bieten jetzt zahlreichen Lebewesen ein Zuhause und den Tauchern ein spannendes Ziel zum Entdecken.

Auch über dem Wasser gibt es einen Garten Eden:

Den Nationalpark Los Haitises. Auf 826 km² präsentiert er eine Vielzahl an Pflanzen- und Tierarten in fast schon unwirklich schöner Natur. Ab und zu lädt, umgeben von riesigen Mangroven, eine glasklare Lagune zu einem erfrischenden Bad ein. Oder man folgt kleinen Süßwasserflüssen, vorbei an Tropfsteinhöhlen aus vergangenen Zeiten. In ihnen gibt es neben Fledermauskolonien auch alte Malereien zu entdecken, die noch von den Ureinwohnern, den Taíno, stammen. Als vor mehr als 500 Jahren Christoph Kolumbus die Insel entdeckte, nannte er ihre Bewohner Indianer und die Insel selbst Hispaniola, auf Deutsch „Klein-Spanien“. Und so heißt sie noch heute, aufgeteilt in die zwei Staaten Haiti und die Dominikanische Republik.

Auch über dem Wasser gibt es einen Garten Eden:

Den Nationalpark Los Haitises. Auf 826 km² präsentiert er eine Vielzahl an Pflanzen- und Tierarten in fast schon unwirklich schöner Natur. Ab und zu lädt, umgeben von riesigen Mangroven, eine glasklare Lagune zu einem erfrischenden Bad ein. Oder man folgt kleinen Süßwasserflüssen, vorbei an Tropfsteinhöhlen aus vergangenen Zeiten. In ihnen gibt es neben Fledermauskolonien auch alte Malereien zu entdecken, die noch von den Ureinwohnern, den Taíno, stammen. Als vor mehr als 500 Jahren Christoph Kolumbus die Insel entdeckte, nannte er ihre Bewohner Indianer und die Insel selbst Hispaniola, auf Deutsch „Klein-Spanien“. Und so heißt sie noch heute, aufgeteilt in die zwei Staaten Haiti und die Dominikanische Republik.

In der Hauptstadt Santo Domingo

... die gleichzeitig auch die größte Metropole des Landes ist, steht auf dem Parque Colón eine Statue des großen Entdeckers Kolumbus. Hierhin kommen Familien zum Taubenfüttern, Männer spielen Domino, Touristen flanieren und machen eifrig Fotos der Kathedrale Santa María de la Encarnación. Diese hat einen ganz besonderen Makel – nämlich keine Türme. Früher haben sich viele der Arbeiter lieber auf Goldsuche gemacht, anstatt die Kathedrale fertig zu bauen. Die Altstadt verzaubert noch mit weiteren Sehenswürdigkeiten und verbreitet eher das Gefühl, durch die Gassen eines kleinen Fischerdörfchens zu spazieren als durch eine Großstadt. Das mag vielleicht an den unzähligen Street-Food-Ständen oder an der entspannten Atmosphäre der Einheimischen liegen.

In der Hauptstadt Santo Domingo

... die gleichzeitig auch die größte Metropole des Landes ist, steht auf dem Parque Colón eine Statue des großen Entdeckers Kolumbus. Hierhin kommen Familien zum Taubenfüttern, Männer spielen Domino, Touristen flanieren und machen eifrig Fotos der Kathedrale Santa María de la Encarnación. Diese hat einen ganz besonderen Makel – nämlich keine Türme. Früher haben sich viele der Arbeiter lieber auf Goldsuche gemacht, anstatt die Kathedrale fertig zu bauen. Die Altstadt verzaubert noch mit weiteren Sehenswürdigkeiten und verbreitet eher das Gefühl, durch die Gassen eines kleinen Fischerdörfchens zu spazieren als durch eine Großstadt. Das mag vielleicht an den unzähligen Street-Food-Ständen oder an der entspannten Atmosphäre der Einheimischen liegen.

Kulturliebhaber, Abenteurer und Sonnenhungrige

... werden ausnahmslos in den Bann dieses Paradieses gezogen – so als hätten sie von der verbotenen Frucht probiert. Nur dass man hierher immer wieder zurückkehren kann – und natürlich auch will.

TEXT Julia Kröger

Kulturliebhaber, Abenteurer und Sonnenhungrige

... werden ausnahmslos in den Bann dieses Paradieses gezogen – so als hätten sie von der verbotenen Frucht probiert. Nur dass man hierher immer wieder zurückkehren kann – und natürlich auch will.

TEXT Julia Kröger

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