Kapstadt oder englisch Cape Town ist eine Stadt, die alles hat: Berge im Rücken, den Ozean vor der Tür. Kein Wunder, dass die Einwohner sie als „schönste Stadt der Welt" bezeichnen. Für Europäer, die sich im Winter Sonne wünschen, ist sie das auch. Denn im Dezember, Januar und Februar klettert die Temperatur hier nicht selten auf hochsommerliche 29°Grad Celsius und man kann Weihnachten im T-Shirt verbringen. Eingebettet zwischen Atlantik und Indischem Ozean darf die Hauptstadt der Western Cape Region auf keiner Südafrika-Rundreise fehlen.

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Kapstadt oder englisch Cape Town ist eine Stadt, die alles hat: Berge im Rücken, den Ozean vor der Tür. Kein Wunder, dass die Einwohner sie als „schönste Stadt der Welt" bezeichnen. Für Europäer, die sich im Winter Sonne wünschen, ist sie das auch. Denn im Dezember, Januar und Februar klettert die Temperatur hier nicht selten auf hochsommerliche 29°Grad Celsius und man kann Weihnachten im T-Shirt verbringen. Eingebettet zwischen Atlantik und Indischem Ozean darf die Hauptstadt der Western Cape Region auf keiner Südafrika-Rundreise fehlen.

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Wo Ihnen Kapstadt zu Füßen liegt

Den besten Blick auf die „Mother City“, wie die Einwohner Kapstadt liebevoll nennen, hat man vom Signal Hill aus. Vom ehemaligen Signalposten auf dem Tafelberg sieht man bei gutem Wetter das bunte Bo-Kaap, den Melting-Pot Sea Point, das hippe Green Point und Camps Bay mit seiner wunderschönen Bucht. Auf dem über tausend Meter hohen Tafelberg können Sie aber nicht nur die Aussicht über die Bay genießen, sondern auch ein Picknick. Wem der Abstieg nach einer Tafelrunde hier oben schwerfällt, der darf gern die Seilbahn nehmen. Mit ihren Panorama-Gondeln ist sie die bequemste Art, den Berg zu bezwingen. Oder Sie bleiben einfach zum Sonnenuntergang. Nicht umsonst gilt der Signal Hill als bester Foto-Spot – auch in der Nacht. Dann überwältigt der Blick auf das grandiose Lichtermeer der südafrikanischen Metropole. Signal Hill ist übrigens auch bekannt als Lion‘s Rump, denn er ist der hintere Ausläufer des berühmten Lion‘s Head, dem über 600 Meter hohen Berg rechts neben dem Tafelberg.

Wo Ihnen Kapstadt zu Füßen liegt

Den besten Blick auf die „Mother City“, wie die Einwohner Kapstadt liebevoll nennen, hat man vom Signal Hill aus. Vom ehemaligen Signalposten auf dem Tafelberg sieht man bei gutem Wetter das bunte Bo-Kaap, den Melting-Pot Sea Point, das hippe Green Point und Camps Bay mit seiner wunderschönen Bucht. Auf dem über tausend Meter hohen Tafelberg können Sie aber nicht nur die Aussicht über die Bay genießen, sondern auch ein Picknick. Wem der Abstieg nach einer Tafelrunde hier oben schwerfällt, der darf gern die Seilbahn nehmen. Mit ihren Panorama-Gondeln ist sie die bequemste Art, den Berg zu bezwingen. Oder Sie bleiben einfach zum Sonnenuntergang. Nicht umsonst gilt der Signal Hill als bester Foto-Spot – auch in der Nacht. Dann überwältigt der Blick auf das grandiose Lichtermeer der südafrikanischen Metropole. Signal Hill ist übrigens auch bekannt als Lion‘s Rump, denn er ist der hintere Ausläufer des berühmten Lion‘s Head, dem über 600 Meter hohen Berg rechts neben dem Tafelberg.

Das bunte Leben in Bo-Kaap

Nicht nur vom Tafelberg aus ist Bo-Kaap eine Augenweide, auch beim Spaziergang durch die verwinkelten Gassen mit ihren bemalten Häusern. Das farbenfrohe Viertel hat den Charme eines muslimischen Dorfes, denn zwischen den bunten Fassaden findet man auch elf Moscheen. In der Nachbarschaft leben hauptsächlich die Nachkommen ehemaliger Sklaven aus Indonesien, Indien und Malaysia. Das Bo-Kaap-Museum zeigt ihre Geschichte. Lebendig wird sie in den historischen Häusern, die sich kaum verändert haben, und beim Minstrel Carnival, einem traditionellen Umzug im südafrikanischen Winter. Tipp: Unbedingt die Küche der Cape Malay probieren. Die südafrikanische Variante des indischen Reisgerichtes, Biryani, schmeckt einfach Mhmmm!

Das bunte Leben in Bo-Kaap

Nicht nur vom Tafelberg aus ist Bo-Kaap eine Augenweide, auch beim Spaziergang durch die verwinkelten Gassen mit ihren bemalten Häusern. Das farbenfrohe Viertel hat den Charme eines muslimischen Dorfes, denn zwischen den bunten Fassaden findet man auch elf Moscheen. In der Nachbarschaft leben hauptsächlich die Nachkommen ehemaliger Sklaven aus Indonesien, Indien und Malaysia. Das Bo-Kaap-Museum zeigt ihre Geschichte. Lebendig wird sie in den historischen Häusern, die sich kaum verändert haben, und beim Minstrel Carnival, einem traditionellen Umzug im südafrikanischen Winter. Tipp: Unbedingt die Küche der Cape Malay probieren. Die südafrikanische Variante des indischen Reisgerichtes, Biryani, schmeckt einfach Mhmmm!

Unterwegs nach Cape Point

Die Fahrt auf der Panorama Route zur Kap-Spitze (engl. Cape Point) krönt jeden Kapstadt-Urlaub. Cape Point liegt in einem knapp 8.000 Hektar großen Naturreservat, in dem auch Paviane, Zebras, Strauße und Antilopen leben. Das 250 Meter hohe Kap liegt am Südende der Halbinsel, ungefähr zwei Kilometer vom Kap der guten Hoffnung entfernt, mit dem es oft verwechselt wird. Der markante Leuchtturm auf Cape Point bildet den südwestlichsten Zipfel Afrikas

Unterwegs nach Cape Point

Die Fahrt auf der Panorama Route zur Kap-Spitze (engl. Cape Point) krönt jeden Kapstadt-Urlaub. Cape Point liegt in einem knapp 8.000 Hektar großen Naturreservat, in dem auch Paviane, Zebras, Strauße und Antilopen leben. Das 250 Meter hohe Kap liegt am Südende der Halbinsel, ungefähr zwei Kilometer vom Kap der guten Hoffnung entfernt, mit dem es oft verwechselt wird. Der markante Leuchtturm auf Cape Point bildet den südwestlichsten Zipfel Afrikas

Boulders Beach

Unterwegs dahin passieren Sie den Muizenberg Beach mit seinen bunten Strandhäuschen, Simons Town mit seinem alt-englischen Charme und den berühmten Boulders Beach, die riesige Pinguin-Kolonie am Strand.  Auch den Besuch einer Straußenfarm sollten Sie sich nicht entgehen lassen, bevor Sie vielleicht am nächsten Tag am Kap der guten Hoffnung das legendäre Erinnerungsfoto neben dem berühmten Holzschild schießen oder vom False Bay aus den atemberaubenden Ausblick auf die Küste und die Wale unten in der Bucht genießen.

Boulders Beach

Unterwegs dahin passieren Sie den Muizenberg Beach mit seinen bunten Strandhäuschen, Simons Town mit seinem alt-englischen Charme und den berühmten Boulders Beach, die riesige Pinguin-Kolonie am Strand.  Auch den Besuch einer Straußenfarm sollten Sie sich nicht entgehen lassen, bevor Sie vielleicht am nächsten Tag am Kap der guten Hoffnung das legendäre Erinnerungsfoto neben dem berühmten Holzschild schießen oder vom False Bay aus den atemberaubenden Ausblick auf die Küste und die Wale unten in der Bucht genießen.

Shopping

Von der Long Street aus kann man seine Rundreise durch die Nacht starten: Abends schiebt sich die In-Crowd hier von einer Bar in die nächste. Tagsüber bummelt man dann am Ende in die Kloof Street und entdeckt das Herz der kreativen Szene. In den Cafés kann man ganze Nachmittage verbringen oder man stöbert in den vielen trendigen Boutiquen, Shops oder Plattenläden. Restaurant-Tipp: Das Kloof Street House. Hinter seiner viktorianischen Fassade verbirgt sich ein cooles Hinterhof-Restaurant mit Garten, das aussieht, als wäre es direkt aus „Der große Gatsby“ entsprungen.  

Shopping

Von der Long Street aus kann man seine Rundreise durch die Nacht starten: Abends schiebt sich die In-Crowd hier von einer Bar in die nächste. Tagsüber bummelt man dann am Ende in die Kloof Street und entdeckt das Herz der kreativen Szene. In den Cafés kann man ganze Nachmittage verbringen oder man stöbert in den vielen trendigen Boutiquen, Shops oder Plattenläden. Restaurant-Tipp: Das Kloof Street House. Hinter seiner viktorianischen Fassade verbirgt sich ein cooles Hinterhof-Restaurant mit Garten, das aussieht, als wäre es direkt aus „Der große Gatsby“ entsprungen.  

Wo es um Kapstadt-Tipps geht

... ist auch die Victoria & Alfred Waterfront nicht weit. Die Touristenattraktion hat ihren Namen von zwei Hafenbecken, die nach Victoria, der Königin von England, und ihrem Sohn Alfred benannt sind. In dem Shopping-Viertel der Superlative reiht sich ein erstklassiges Hotel an das nächste. Zwischen den Shopping Malls lädt aber auch der Hafen selbst zum Flanieren ein.

Wo es um Kapstadt-Tipps geht

... ist auch die Victoria & Alfred Waterfront nicht weit. Die Touristenattraktion hat ihren Namen von zwei Hafenbecken, die nach Victoria, der Königin von England, und ihrem Sohn Alfred benannt sind. In dem Shopping-Viertel der Superlative reiht sich ein erstklassiges Hotel an das nächste. Zwischen den Shopping Malls lädt aber auch der Hafen selbst zum Flanieren ein.

Chapman's Peak Drive

Der südafrikanische Sommer ist die optimale Reisezeit, um Südafrikas Küsten zu erkunden. Zu den atemberaubendsten Panoramastraßen gehört der Peak Drive. In unzähligen Kurven schlängelt er sich durch das Tafelbergmassiv vorbei am Atlantik und ermöglicht traumhafte Aussichten im Sommer. Auf der Strecke gibt es zahlreiche Haltebuchten für Fotostopps. Für das Befahren ist allerdings eine geringe Mautgebühr fällig. Tipp: Befahren Sie den Drive aus Richtung Süden. Da Linksverkehr herrscht, hat man so auf der Küstenseite den besten Blick. Am Ende liegt das kleine Fischerdorf Hout Bay, ideal für einen Tagesausflug mit Mietauto, dem MyCiti-Bus oder dem E-Bike. Hier kann man auf eigene Faust zum Traumstrand spazieren, auf dem Bay Harbour Market hübsche Souvenirs erstehen oder den Fischern zuschauen, wie sie die Robben füttern. 

Chapman's Peak Drive

Der südafrikanische Sommer ist die optimale Reisezeit, um Südafrikas Küsten zu erkunden. Zu den atemberaubendsten Panoramastraßen gehört der Peak Drive. In unzähligen Kurven schlängelt er sich durch das Tafelbergmassiv vorbei am Atlantik und ermöglicht traumhafte Aussichten im Sommer. Auf der Strecke gibt es zahlreiche Haltebuchten für Fotostopps. Für das Befahren ist allerdings eine geringe Mautgebühr fällig. Tipp: Befahren Sie den Drive aus Richtung Süden. Da Linksverkehr herrscht, hat man so auf der Küstenseite den besten Blick. Am Ende liegt das kleine Fischerdorf Hout Bay, ideal für einen Tagesausflug mit Mietauto, dem MyCiti-Bus oder dem E-Bike. Hier kann man auf eigene Faust zum Traumstrand spazieren, auf dem Bay Harbour Market hübsche Souvenirs erstehen oder den Fischern zuschauen, wie sie die Robben füttern. 

Robben Island

Die kleine Insel steht für die große Härte, mit der das Apartheids-Regime gegen seine politischen Gegner vorging. Nelson Mandela, der spätere Präsident und Friedensnobelpreisträger, verbrachte hier einen Großteil seiner Haft – in einer vier Quadratmeter winzigen Einzelzelle. Mitte der 90er Jahre wurde das Gefängnis zum Museum und die Insel zum Weltkulturerbe. Heute gehört sie zu den Top-10-Sehenswürdigkeiten Kapstadts und ist Bestandteil jeder Sightseeing Tour. Die Führungen dort werden von ehemaligen Häftlingen geleitet, die den Alltag lebhaft vor Augen führen. Tipp: Buchen Sie die vierstündige Tour frühzeitig, da sie bei Touristen und Südafrikanern gleichermaßen beliebt ist.

Robben Island

Die kleine Insel steht für die große Härte, mit der das Apartheids-Regime gegen seine politischen Gegner vorging. Nelson Mandela, der spätere Präsident und Friedensnobelpreisträger, verbrachte hier einen Großteil seiner Haft – in einer vier Quadratmeter winzigen Einzelzelle. Mitte der 90er Jahre wurde das Gefängnis zum Museum und die Insel zum Weltkulturerbe. Heute gehört sie zu den Top-10-Sehenswürdigkeiten Kapstadts und ist Bestandteil jeder Sightseeing Tour. Die Führungen dort werden von ehemaligen Häftlingen geleitet, die den Alltag lebhaft vor Augen führen. Tipp: Buchen Sie die vierstündige Tour frühzeitig, da sie bei Touristen und Südafrikanern gleichermaßen beliebt ist.

Garden Route

Nicht verpassen sollte man die berühmte Südafrika Garden Route, die sich von Mossel Bay bis nach Port Elizabeth zieht. Viele reisen schon von Kapstadt aus Richtung „Garten Eden“. Der Name leitet sich nämlich davon ab, dass die ersten europäischen Siedler hier das Gefühl hatten, in einem üppigen Garten Eden gelandet zu sein. Entlang der ganze Route übertrifft sich die Natur jedesmal selbst an Highlights. Es gibt Traumstrände wie Plettenberg Bay und einsame Buchten, urwaldartig überwucherte Berghänge und raue Klippen, durch die sich kleine Flüsse schlängeln. Inoffizielle Hauptstadt der Garden Route ist Knysna, das regelmäßig zum Lieblingsferienort des Landes gewählt wird. Geheimtipp: Besuchen Sie zwischen Kapstadt und der Garden Route die Halbwüste Klein Karoo. Der Gegensatz zwischen der kargen Landschaft, in der kaum Regen fällt, und der Garden Route ist faszinierend. 

Garden Route

Nicht verpassen sollte man die berühmte Südafrika Garden Route, die sich von Mossel Bay bis nach Port Elizabeth zieht. Viele reisen schon von Kapstadt aus Richtung „Garten Eden“. Der Name leitet sich nämlich davon ab, dass die ersten europäischen Siedler hier das Gefühl hatten, in einem üppigen Garten Eden gelandet zu sein. Entlang der ganze Route übertrifft sich die Natur jedesmal selbst an Highlights. Es gibt Traumstrände wie Plettenberg Bay und einsame Buchten, urwaldartig überwucherte Berghänge und raue Klippen, durch die sich kleine Flüsse schlängeln. Inoffizielle Hauptstadt der Garden Route ist Knysna, das regelmäßig zum Lieblingsferienort des Landes gewählt wird. Geheimtipp: Besuchen Sie zwischen Kapstadt und der Garden Route die Halbwüste Klein Karoo. Der Gegensatz zwischen der kargen Landschaft, in der kaum Regen fällt, und der Garden Route ist faszinierend. 

Botanischer Garten Kirstenbosch

Zu Kapstadts Top Ten gehört auch der Botanische Garten in Kirstenbosch. Entworfen im Jahr 1895, zählt er zu den schönsten Parkanlagen der Welt. Über ein Drittel der in Südafrika vorkommenden Pflanzen wachsen hier. Auch die Wappenblume Protea mit ihren rosafarbenen Blüten begeistert hier im südafrikanischen Frühling. Tipp: Unbedingt den Baumwipfelpfad besuchen, der auf Hängebrücken in einer Höhe von bis zu 130 Metern durch die Kronen majestätischer Bäume führt. Wer lieber am Boden bleibt, kann sich auf die kostenlosen Sommerkonzerte im Park freuen. Vor traumhafter Bergkulisse verbringt man den Abend auf der Wiese beim Picknick, trinkt einen Wein aus Stellenbosch und lauscht den Größen der Musikszene.

Botanischer Garten Kirstenbosch

Zu Kapstadts Top Ten gehört auch der Botanische Garten in Kirstenbosch. Entworfen im Jahr 1895, zählt er zu den schönsten Parkanlagen der Welt. Über ein Drittel der in Südafrika vorkommenden Pflanzen wachsen hier. Auch die Wappenblume Protea mit ihren rosafarbenen Blüten begeistert hier im südafrikanischen Frühling. Tipp: Unbedingt den Baumwipfelpfad besuchen, der auf Hängebrücken in einer Höhe von bis zu 130 Metern durch die Kronen majestätischer Bäume führt. Wer lieber am Boden bleibt, kann sich auf die kostenlosen Sommerkonzerte im Park freuen. Vor traumhafter Bergkulisse verbringt man den Abend auf der Wiese beim Picknick, trinkt einen Wein aus Stellenbosch und lauscht den Größen der Musikszene.

Roadtrip nach Johannesburg

Im Rahmen einer Südafrika-Rundreise oder bei einem Roadtrip von Johannesburg nach Kapstadt lohnt es sich, in der ehemaligen Goldgräberstadt Station zu machen. Johannesburg ist die größte Stadt Südafrikas und trotz des Gegensatzes zwischen Wolkenkratzern und Wellblech-Townships für ihre Offenheit und Freundlichkeit bekannt. Kein Wunder, dass sie sich zu einem Hotspot der Kunstszene entwickelt. Der stylish umgebaute Industriekomplex „Arts on Main“ ist nur ein Beispiel dafür. Hier hat nicht nur der internationale Künstler William Kentridge sein Studio, auch der sonntägliche Food- und Design-Markt sorgt dafür, dass sich Maboneng zum Hipster-Viertel gemausert hat.

Roadtrip nach Johannesburg

Im Rahmen einer Südafrika-Rundreise oder bei einem Roadtrip von Johannesburg nach Kapstadt lohnt es sich, in der ehemaligen Goldgräberstadt Station zu machen. Johannesburg ist die größte Stadt Südafrikas und trotz des Gegensatzes zwischen Wolkenkratzern und Wellblech-Townships für ihre Offenheit und Freundlichkeit bekannt. Kein Wunder, dass sie sich zu einem Hotspot der Kunstszene entwickelt. Der stylish umgebaute Industriekomplex „Arts on Main“ ist nur ein Beispiel dafür. Hier hat nicht nur der internationale Künstler William Kentridge sein Studio, auch der sonntägliche Food- und Design-Markt sorgt dafür, dass sich Maboneng zum Hipster-Viertel gemausert hat.

Krüger National Park

Die beste Jahreszeit für eine Safari im Krüger National Park ist der südafrikanische Frühling oder Herbst. Dann bleibt es trocken, angenehm warm und nachts wird es nicht zu kalt. Auf halber Strecke zwischen Johannesburg und dem Reiseziel starten bereits die Highlights: mit dem Blyde River Canyon, dem drittgrößten River Canyon der Welt. Im Krüger Nationalpark erwarten Sie dann auf einer Fläche so groß wie Hessen 17.000 Elefanten, 48.000 Büffel, 1.500 Löwen und 1.000 Leoparden. Und unzählige Übernachtungsmöglichkeiten – vom Buschzelt bis zur Luxus-Lodge. Aber den Giraffen in der Abendsonne zuzusehen, während man den Geräuschen des Busches lauscht, ist wohl in jeder Unterkunft atemberaubend und ein absolutes Muss im Afrika-Urlaub

Krüger National Park

Die beste Jahreszeit für eine Safari im Krüger National Park ist der südafrikanische Frühling oder Herbst. Dann bleibt es trocken, angenehm warm und nachts wird es nicht zu kalt. Auf halber Strecke zwischen Johannesburg und dem Reiseziel starten bereits die Highlights: mit dem Blyde River Canyon, dem drittgrößten River Canyon der Welt. Im Krüger Nationalpark erwarten Sie dann auf einer Fläche so groß wie Hessen 17.000 Elefanten, 48.000 Büffel, 1.500 Löwen und 1.000 Leoparden. Und unzählige Übernachtungsmöglichkeiten – vom Buschzelt bis zur Luxus-Lodge. Aber den Giraffen in der Abendsonne zuzusehen, während man den Geräuschen des Busches lauscht, ist wohl in jeder Unterkunft atemberaubend und ein absolutes Muss im Afrika-Urlaub

Tipp:

Nehmen Sie von Kapstadt aus die N 2 in Richtung Garden Route und fahren Sie von dort in die KwaZulu-Natal Region. So erleben Sie ein Stück des „Garten Eden“ und können einen Abstecher in die legendäre „Surf City“ Durban machen.

Tipp:

Nehmen Sie von Kapstadt aus die N 2 in Richtung Garden Route und fahren Sie von dort in die KwaZulu-Natal Region. So erleben Sie ein Stück des „Garten Eden“ und können einen Abstecher in die legendäre „Surf City“ Durban machen.

Mildes, mediterranes Klima

Im Vergleich zu Deutschland sind die Jahreszeiten in Südafrika vertauscht. Die wärmste Zeit liegt in den deutschen Wintermonaten, zwischen November und April. In den Wintermonaten bewegt sich die durchschnittliche Temperatur jenseits von 20 Grad Celsius und es ist mit sieben bis acht Sonnenstunden täglich mit gutem Wetter zu rechnen. Die besten Reisezeiten sind allerdings die Monate August bis Oktober und März bis Mai. Im unserem Frühling und Herbst sorgt das gemäßigte, subtropische Klima in Kapstadt für dauerhaft gutes Wetter. Wer da von einem Bad im Atlantik träumt, muss sich allerdings warm anziehen: Eine Meeresströmung sorgt dafür, dass die Wassertemperatur selbst an heißen Tagen 17° Grad kalt bleibt. An Stränden wie Camps Bay trauen sich im südafrikanischen Sommer dann meist nur Nordeuropäer ins Wasser.

Mildes, mediterranes Klima

Im Vergleich zu Deutschland sind die Jahreszeiten in Südafrika vertauscht. Die wärmste Zeit liegt in den deutschen Wintermonaten, zwischen November und April. In den Wintermonaten bewegt sich die durchschnittliche Temperatur jenseits von 20 Grad Celsius und es ist mit sieben bis acht Sonnenstunden täglich mit gutem Wetter zu rechnen. Die besten Reisezeiten sind allerdings die Monate August bis Oktober und März bis Mai. Im unserem Frühling und Herbst sorgt das gemäßigte, subtropische Klima in Kapstadt für dauerhaft gutes Wetter. Wer da von einem Bad im Atlantik träumt, muss sich allerdings warm anziehen: Eine Meeresströmung sorgt dafür, dass die Wassertemperatur selbst an heißen Tagen 17° Grad kalt bleibt. An Stränden wie Camps Bay trauen sich im südafrikanischen Sommer dann meist nur Nordeuropäer ins Wasser.

Was Sie wissen müssen

Vor der Reise lohnt sich der Blick in den Impfpass: Sinnvoll ist es, gängige Schutzimpfungen aufzufrischen. Informieren Sie sich über aktuelle Bestimmungen online beim Robert-Koch-Institut. Denn eines ist sicher, wenn Sie Kapstadt erst kennenlernen, werden Sie keine Sehenswürdigkeit auslassen wollen.
 

TEXT Silke Lisek

Was Sie wissen müssen

Vor der Reise lohnt sich der Blick in den Impfpass: Sinnvoll ist es, gängige Schutzimpfungen aufzufrischen. Informieren Sie sich über aktuelle Bestimmungen online beim Robert-Koch-Institut. Denn eines ist sicher, wenn Sie Kapstadt erst kennenlernen, werden Sie keine Sehenswürdigkeit auslassen wollen.
 

TEXT Silke Lisek

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