Die Bucht von Ajaccio zählt zu den schönsten der Mittelmeer-Region. Theoretisch kann man auf Korsika auf 1.500 Kilometern markierten Wegen entspannt wandern. Und zwar: „Tra Mare e Monti“ (zwischen Meer und Bergen) und „Da Mare a Mare“ (von Meer zu Meer). Berühmt ist der Weitwanderweg GR20 (Sentier de Grande Randonnée de la Corse). Der GR20 verläuft mit ca. 170 km von Calenzana im Norden nach Conca im Süden und hält für seine Wanderer so manche Überraschung bereit. Wir nehmen es mit unseren Routen eher auf die „leichte Sohle“, doch unvergesslich schön sind sie alle!

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Die Bucht von Ajaccio zählt zu den schönsten der Mittelmeer-Region. Theoretisch kann man auf Korsika auf 1.500 Kilometern markierten Wegen entspannt wandern. Und zwar: „Tra Mare e Monti“ (zwischen Meer und Bergen) und „Da Mare a Mare“ (von Meer zu Meer). Berühmt ist der Weitwanderweg GR20 (Sentier de Grande Randonnée de la Corse). Der GR20 verläuft mit ca. 170 km von Calenzana im Norden nach Conca im Süden und hält für seine Wanderer so manche Überraschung bereit. Wir nehmen es mit unseren Routen eher auf die „leichte Sohle“, doch unvergesslich schön sind sie alle!

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Route Numero uno

Hoch hinaus nach Corte

Die Wanderung beginnt mit einer Fahrt in der legendären Schmalspurbahn Trinighellu. Die hundert Jahre alte Bahn zuckelt in zwei Stunden Fahrtzeit von Ajaccio nach Corte, zur ehemaligen Hauptstadt Korsikas. Dort kann man sich für einen Bummeltag entscheiden oder aber am Ortsrand westlich der Zitadelle den Wanderpfad in die Tavignano-Schlucht beschreiten: 14 Kilometer und 4,5 Stunden (Hin- und Rückweg) auf einem alten, zum Teil befestigten Hirtenpfad mit nur wenigen Steilstellen. Die Tavignano-Schlucht zählt zu den schönsten Regionen Korsikas. Nach 2,5 Stunden Gehzeit erreicht man eine Hängebrücke, dort laden die türkisblauen Seen zu einem erfrischenden Bad ein.

Route Numero uno

Hoch hinaus nach Corte

Die Wanderung beginnt mit einer Fahrt in der legendären Schmalspurbahn Trinighellu. Die hundert Jahre alte Bahn zuckelt in zwei Stunden Fahrtzeit von Ajaccio nach Corte, zur ehemaligen Hauptstadt Korsikas. Dort kann man sich für einen Bummeltag entscheiden oder aber am Ortsrand westlich der Zitadelle den Wanderpfad in die Tavignano-Schlucht beschreiten: 14 Kilometer und 4,5 Stunden (Hin- und Rückweg) auf einem alten, zum Teil befestigten Hirtenpfad mit nur wenigen Steilstellen. Die Tavignano-Schlucht zählt zu den schönsten Regionen Korsikas. Nach 2,5 Stunden Gehzeit erreicht man eine Hängebrücke, dort laden die türkisblauen Seen zu einem erfrischenden Bad ein.

Route Numero due

Eine Waldwanderung mit Geheimnissen

In der Nähe des Dorfes Coti-Chiavari, am südlichen Golf von Ajaccio, befindet sich der Wald Forêt de Chiavari, ein dichter Eukalyptus- und Kastanienwald. Die ideale Familientour von 12,3 Kilometern kann in insgesamt 4 Stunden Wanderung erkundet werden. Es ist schattig und unterwegs gibt es Picknick-Plätze für die Rast. Man kommt an den Ruinen eines Gefängnisses und einem geheimnisvollen Friedhof vorbei; inmitten des Waldes liegt ein idyllischer Stausee.

Route Numero due

Eine Waldwanderung mit Geheimnissen

In der Nähe des Dorfes Coti-Chiavari, am südlichen Golf von Ajaccio, befindet sich der Wald Forêt de Chiavari, ein dichter Eukalyptus- und Kastanienwald. Die ideale Familientour von 12,3 Kilometern kann in insgesamt 4 Stunden Wanderung erkundet werden. Es ist schattig und unterwegs gibt es Picknick-Plätze für die Rast. Man kommt an den Ruinen eines Gefängnisses und einem geheimnisvollen Friedhof vorbei; inmitten des Waldes liegt ein idyllischer Stausee.

Cortonu und mehr

Es geht weiter in östlicher Richtung nach Pietrosella. Eine gute Stunde nach dem Start wird der Weg breit, hinter dem Restaurant „A Baracca“ in Bocca di Gradello geht es nördlich auf einem Waldweg etwa 15 Minuten abwärts. Danach führt der Weg westwärts (nicht zu den Laticapso-Ruinen) entlang der Piste de Cortunu auf dem Waldweg in Richtung Cortonu durch einen Kiefernforst. Nach markanter S-Kurve nicht der Forststraße folgen. Sie umgehen einen felsigen Rücken, steigen leicht bergan und treffen später wieder auf die Piste. Sie überqueren diese und folgen einem Pfad, der leicht ansteigt, nach links abbiegt und wieder zur Forststraße führt. Dieser folgen Sie nach rechts und kehren zum Ausgangspunkt zurück.

Cortonu und mehr

Es geht weiter in östlicher Richtung nach Pietrosella. Eine gute Stunde nach dem Start wird der Weg breit, hinter dem Restaurant „A Baracca“ in Bocca di Gradello geht es nördlich auf einem Waldweg etwa 15 Minuten abwärts. Danach führt der Weg westwärts (nicht zu den Laticapso-Ruinen) entlang der Piste de Cortunu auf dem Waldweg in Richtung Cortonu durch einen Kiefernforst. Nach markanter S-Kurve nicht der Forststraße folgen. Sie umgehen einen felsigen Rücken, steigen leicht bergan und treffen später wieder auf die Piste. Sie überqueren diese und folgen einem Pfad, der leicht ansteigt, nach links abbiegt und wieder zur Forststraße führt. Dieser folgen Sie nach rechts und kehren zum Ausgangspunkt zurück.

Route Numero tre

Wandern an sandigen Buchten

Die schmale Landspitze des Cap La Parata mit den vorgelagerten Inseln Sanguinaires in der Bucht von Ajaccio ist wegen ihrer Schönheit auch bei den Einheimischen ein Ausflugsziel. Am Wehrturm „Pointe de la Parata“ scheint die erste Sanguinaires-Insel ganz nah; man umrundet die Landspitze mit dem Turm und kann hier wieder zum Restaurant „Sanguinaire“ zurückkehren (hier jedoch unbedingt den Hügel erklimmen und die Aussicht genießen). Man kann die Wanderung aber auch in nördlicher Richtung noch einige Zeit genießen, beispielsweise bis zur Ortschaft Capigliolo. Man folgt der Fahrstraße vom Parkplatz weg (Cala di Reta), nach etwa einer halben Stunde geht sie in einen gemütlichen, mit Macchie bewachsenen Küstenpfad über. Nach etwa 90 Minuten erreicht man den Strand „Plage de Saint-Antoine“. Zeit, um den einzigartigen Ausblick und das Meer zu genießen.

Route Numero tre

Wandern an sandigen Buchten

Die schmale Landspitze des Cap La Parata mit den vorgelagerten Inseln Sanguinaires in der Bucht von Ajaccio ist wegen ihrer Schönheit auch bei den Einheimischen ein Ausflugsziel. Am Wehrturm „Pointe de la Parata“ scheint die erste Sanguinaires-Insel ganz nah; man umrundet die Landspitze mit dem Turm und kann hier wieder zum Restaurant „Sanguinaire“ zurückkehren (hier jedoch unbedingt den Hügel erklimmen und die Aussicht genießen). Man kann die Wanderung aber auch in nördlicher Richtung noch einige Zeit genießen, beispielsweise bis zur Ortschaft Capigliolo. Man folgt der Fahrstraße vom Parkplatz weg (Cala di Reta), nach etwa einer halben Stunde geht sie in einen gemütlichen, mit Macchie bewachsenen Küstenpfad über. Nach etwa 90 Minuten erreicht man den Strand „Plage de Saint-Antoine“. Zeit, um den einzigartigen Ausblick und das Meer zu genießen.