Spätestens seit dem Kinohit „Eat Pray Love“, in dem Julia Roberts in der Rolle der sinnsuchenden Liz auf Bali beim Meditieren zu sich selbst findet, ist der Yoga-Trend auf der Insel der Götter angekommen. Auch wenn Balinesen zum Großteil Hindus sind, hat Yoga auf Bali keine lange Tradition: Die philosophische Lehre des Yoga, die geistige sowie körperliche Übungen umfasst, hat zwar ihre Wurzeln im Hinduismus, stammt jedoch ursprünglich aus Indien. Vielmehr wurde Yoga von Yogis aus aller Herren Länder nach Bali importiert. Sie kommen auf der indonesischen Insel zusammen, um dort ihre Asanas, spezielle Haltungen in ruhender Körperstellung, zu praktizieren.

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Spätestens seit dem Kinohit „Eat Pray Love“, in dem Julia Roberts in der Rolle der sinnsuchenden Liz auf Bali beim Meditieren zu sich selbst findet, ist der Yoga-Trend auf der Insel der Götter angekommen. Auch wenn Balinesen zum Großteil Hindus sind, hat Yoga auf Bali keine lange Tradition: Die philosophische Lehre des Yoga, die geistige sowie körperliche Übungen umfasst, hat zwar ihre Wurzeln im Hinduismus, stammt jedoch ursprünglich aus Indien. Vielmehr wurde Yoga von Yogis aus aller Herren Länder nach Bali importiert. Sie kommen auf der indonesischen Insel zusammen, um dort ihre Asanas, spezielle Haltungen in ruhender Körperstellung, zu praktizieren.

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Die richtige Kulisse für eine spirituelle Auszeit

Sich aus dem Alltagstrott und vom Arbeitsstress zu befreien sowie neue Energie zu tanken, gelingt mit Blick auf grüne Reisterrassen, von der Sonne gewärmt und mit köstlichem Essen gestärkt besonders gut. Sogar so gut, dass Reisende immer wieder von den besonderen Bali-Vibes berichten: Die Spiritualität scheint auf der Insel allgegenwärtig zu sein. An nahezu jeder Ecke stehen Opfergaben für die Hindugötter bereit, in der Luft liegt der Duft von Räucherstäbchen, in kleinen Tempeln finden Zeremonien statt, bei denen traditionelle Tänze zur Musik des dorfeigenen Gamelans aufgeführt werden – eine Umgebung, die für Yoga wie geschaffen ist. Als besondere Yoga-Hotspots gelten die Städtchen Canggu und Ubud. Dort ist das Angebot an Yogastudios sehr umfangreich. Dabei könnten beide Orte unterschiedlicher nicht sein.

Die richtige Kulisse für eine spirituelle Auszeit

Sich aus dem Alltagstrott und vom Arbeitsstress zu befreien sowie neue Energie zu tanken, gelingt mit Blick auf grüne Reisterrassen, von der Sonne gewärmt und mit köstlichem Essen gestärkt besonders gut. Sogar so gut, dass Reisende immer wieder von den besonderen Bali-Vibes berichten: Die Spiritualität scheint auf der Insel allgegenwärtig zu sein. An nahezu jeder Ecke stehen Opfergaben für die Hindugötter bereit, in der Luft liegt der Duft von Räucherstäbchen, in kleinen Tempeln finden Zeremonien statt, bei denen traditionelle Tänze zur Musik des dorfeigenen Gamelans aufgeführt werden – eine Umgebung, die für Yoga wie geschaffen ist. Als besondere Yoga-Hotspots gelten die Städtchen Canggu und Ubud. Dort ist das Angebot an Yogastudios sehr umfangreich. Dabei könnten beide Orte unterschiedlicher nicht sein.

Canggu – der perfekte Ort für Yoga am Strand

In Canggu kommen all jene Yogis auf ihre Kosten, die das Meer in ihrer Nähe spüren möchten. Denn das Örtchen liegt direkt an der Südküste Balis. Nach den Übungen am Strand noch ein paar Wellen reiten – für viele ist das der Inbegriff einer perfekten Auszeit. Außerdem gibt es hier einige gute vegetarische und vegane Restaurants, die direkt von Biofarmen aus der Umgebung beliefert werden.

Canggu – der perfekte Ort für Yoga am Strand

In Canggu kommen all jene Yogis auf ihre Kosten, die das Meer in ihrer Nähe spüren möchten. Denn das Örtchen liegt direkt an der Südküste Balis. Nach den Übungen am Strand noch ein paar Wellen reiten – für viele ist das der Inbegriff einer perfekten Auszeit. Außerdem gibt es hier einige gute vegetarische und vegane Restaurants, die direkt von Biofarmen aus der Umgebung beliefert werden.

Ubud – Yogazentrum inmitten der Natur

Die Stadt liegt im Regenwald, umgeben von zahlreichen Reisfeldern, und hat sich als Kunst- und Kulturzentrum der Insel einen Namen gemacht. In der Umgebung Ubuds befinden sich nicht nur die bedeutsamsten heiligen Stätten des Landes – wie der Tempel Tirta Empul, die Elefantenhöhle oder die aus einem Felsen gehauenen Königsgräber von Gunung Kawi. In der Stadt selbst sind auch hervorragende Yogastudios wie das The Yoga Barn ansässig. Dort kann man für 130.000 Rupiah (ca. 8 Euro) an einem 90-minütigen Kurs teilnehmen. Von fließenden Vinyasa-Übungen über entspannende Klangschalenmeditationen bis hin zum kräftigenden Yin-Yoga werden in Ubud alle denkbaren Kurse für jeden Geschmack angeboten. Die professionellen Lehrer sind sowohl international als auch einheimisch und halten ihre Sessions auf Englisch ab.

Ubud – Yogazentrum inmitten der Natur

Die Stadt liegt im Regenwald, umgeben von zahlreichen Reisfeldern, und hat sich als Kunst- und Kulturzentrum der Insel einen Namen gemacht. In der Umgebung Ubuds befinden sich nicht nur die bedeutsamsten heiligen Stätten des Landes – wie der Tempel Tirta Empul, die Elefantenhöhle oder die aus einem Felsen gehauenen Königsgräber von Gunung Kawi. In der Stadt selbst sind auch hervorragende Yogastudios wie das The Yoga Barn ansässig. Dort kann man für 130.000 Rupiah (ca. 8 Euro) an einem 90-minütigen Kurs teilnehmen. Von fließenden Vinyasa-Übungen über entspannende Klangschalenmeditationen bis hin zum kräftigenden Yin-Yoga werden in Ubud alle denkbaren Kurse für jeden Geschmack angeboten. Die professionellen Lehrer sind sowohl international als auch einheimisch und halten ihre Sessions auf Englisch ab.

Den Blick aufs Wesentliche richten

Doch auch in üppig grüner Natur oder umgeben von sanftem Meeresrauschen will das Loslassen und Sicheinlassen auf Atem- und Meditationsübungen gelernt sein. Hier fliegt ein bunter Schmetterling vorbei, dort springt ein Streifenhörnchen auf die Yogamatte, dazu fährt ein Windhauch durch die Palmen. Aber sind wir einmal ehrlich: Diese kleinen, paradiesischen Ablenkungen machen den Charme eines spirituellen Ausflugs auf Bali doch erst perfekt. So stellen sich der Blick aufs Wesentliche und der Einklang von Körper und Geist wie von allein wieder ein.

TEXT Gwendolyn Junginger

Den Blick aufs Wesentliche richten

Doch auch in üppig grüner Natur oder umgeben von sanftem Meeresrauschen will das Loslassen und Sicheinlassen auf Atem- und Meditationsübungen gelernt sein. Hier fliegt ein bunter Schmetterling vorbei, dort springt ein Streifenhörnchen auf die Yogamatte, dazu fährt ein Windhauch durch die Palmen. Aber sind wir einmal ehrlich: Diese kleinen, paradiesischen Ablenkungen machen den Charme eines spirituellen Ausflugs auf Bali doch erst perfekt. So stellen sich der Blick aufs Wesentliche und der Einklang von Körper und Geist wie von allein wieder ein.

TEXT Gwendolyn Junginger

Diese Übungen helfen, verschiedene Muskeln zu stärken sowie Konzentration und Aufmerksamkeit zu steigern. Eine schöne Art, neue Energie zu erlangen:

Im herabschauenden Hund schreibt der Körper ein umgekehrtes V. Der Rücken ist lang, die Beine sind durchgestreckt. Hände und Füße werden in die Matte gedrückt. Die Fersen ziehen Richtung Boden.

Der Baum ist eine kräftigende Übung: Ein Bein wird angewinkelt, das Knie zeigt nach außen, die Fußsohle drückt innen gegen den anderen Oberschenkel, die Zehen zeigen zum Boden. Die Hände berühren sich vor der Brust oder über dem Kopf, die Arme bilden eine Art Baumkrone.

Beim Bogen, einer öffnenden Yoga-Übung, legt man sich auf den Bauch, greift die Füße mit den Händen und zieht sich nach oben, bis nur noch die Hüfte den Boden berührt.

Diese Übungen helfen, verschiedene Muskeln zu stärken sowie Konzentration und Aufmerksamkeit zu steigern. Eine schöne Art, neue Energie zu erlangen:

Im herabschauenden Hund schreibt der Körper ein umgekehrtes V. Der Rücken ist lang, die Beine sind durchgestreckt. Hände und Füße werden in die Matte gedrückt. Die Fersen ziehen Richtung Boden.

Der Baum ist eine kräftigende Übung: Ein Bein wird angewinkelt, das Knie zeigt nach außen, die Fußsohle drückt innen gegen den anderen Oberschenkel, die Zehen zeigen zum Boden. Die Hände berühren sich vor der Brust oder über dem Kopf, die Arme bilden eine Art Baumkrone.

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