Auf Hawaii war das aufrechte Stehen auf einem Board mit einem Stechpaddel in den Händen früher nur dem König und einigen Auserwählten erlaubt. Inzwischen ist die ursprünglich von polynesischen Fischern erfundene Fortbewegungsart eine der Trendsportarten unserer Zeit: Sie nennt sich Stand-Up-Paddling und begeistert Wassersportler sowie Hollywoodstars gleichermaßen. Aber was macht SUP, das sich spielerisch zwischen Sport und Lifestyle bewegt, eigentlich für so viele attraktiv?

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Auf Hawaii war das aufrechte Stehen auf einem Board mit einem Stechpaddel in den Händen früher nur dem König und einigen Auserwählten erlaubt. Inzwischen ist die ursprünglich von polynesischen Fischern erfundene Fortbewegungsart eine der Trendsportarten unserer Zeit: Sie nennt sich Stand-Up-Paddling und begeistert Wassersportler sowie Hollywoodstars gleichermaßen. Aber was macht SUP, das sich spielerisch zwischen Sport und Lifestyle bewegt, eigentlich für so viele attraktiv?

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Sanfte Wogen, leichtes Workout

Robby Naish, 24-facher (!) Windsurfweltmeister und durch seine sportlichen Leistungen der heutige König von Hawaii, zählt zu den SUP-Pionieren des 21. Jahrhunderts. Schon früh erkannte der charismatische Geschäftsmann das Potenzial des Sports als Massenbewegung. Das Workout, sagt er, sei schließlich kinderleicht und Stand-Up-Paddling deshalb für alle zwischen 3 und 104 Jahren geeignet. Während der Profi auch mit dem Paddel die perfekte Welle surft, müssen es gerade für Anfänger keine meterhohen Wogen sein. Im Gegensatz zum Wellenreiten funktioniert der Sport wunderbar auch auf ruhigen Binnengewässern wie Seen, Fjorden oder Flüssen. Wer auf dem flachen Wasser etwas Geschick auf dem Brett mitbringt, unterscheidet sich nach einer Stunde Übung kaum noch von den Könnern.

Sanfte Wogen, leichtes Workout

Robby Naish, 24-facher (!) Windsurfweltmeister und durch seine sportlichen Leistungen der heutige König von Hawaii, zählt zu den SUP-Pionieren des 21. Jahrhunderts. Schon früh erkannte der charismatische Geschäftsmann das Potenzial des Sports als Massenbewegung. Das Workout, sagt er, sei schließlich kinderleicht und Stand-Up-Paddling deshalb für alle zwischen 3 und 104 Jahren geeignet. Während der Profi auch mit dem Paddel die perfekte Welle surft, müssen es gerade für Anfänger keine meterhohen Wogen sein. Im Gegensatz zum Wellenreiten funktioniert der Sport wunderbar auch auf ruhigen Binnengewässern wie Seen, Fjorden oder Flüssen. Wer auf dem flachen Wasser etwas Geschick auf dem Brett mitbringt, unterscheidet sich nach einer Stunde Übung kaum noch von den Könnern.

SUP als Ganzkörpersport

Hat man unter großem Lachen erst mal die richtige Balance gefunden, kann Stand-Up-Paddling je nach Durchführung ein Ganzkörpersport oder auch ganz entspannend sein. Es bietet ein moderates Herz-Kreislauf-Training, ist gut für die Muskeln – und genauso für eine gleichmäßige Bräune. Thronend auf ihrem Board, den Blick schweifen lassend, genießen Stand-Up-Paddler die Umgebung in den Ruhepausen doppelt. Kein Wunder, dass sie meistens zufrieden lächeln!

SUP als Ganzkörpersport

Hat man unter großem Lachen erst mal die richtige Balance gefunden, kann Stand-Up-Paddling je nach Durchführung ein Ganzkörpersport oder auch ganz entspannend sein. Es bietet ein moderates Herz-Kreislauf-Training, ist gut für die Muskeln – und genauso für eine gleichmäßige Bräune. Thronend auf ihrem Board, den Blick schweifen lassend, genießen Stand-Up-Paddler die Umgebung in den Ruhepausen doppelt. Kein Wunder, dass sie meistens zufrieden lächeln!

Viel Nützliches für die Kapitäne am Paddel

So einfach der Sport an sich ist: Ausreichend Ausrüstung und Variationen gibt es natürlich trotzdem. Beliebt sind zum Beispiel aufblasbare Bretter, die sich zusammengefaltet in größeren Rucksäcken transportieren lassen. Viele der zwischen 1,80 und 4 Meter langen Bretter sind speziell beschichtet und rutschfest – Kenner benutzen gerne Wachs, um das Brett stehsicher zu machen. Mit einer sogenannten „leash“, einer dehnbaren Gummileine mit Klettverschluss wie auch beim klassischen Wellenreiten, lässt sich das Board am Fuß festmachen. Empfohlen wird außerdem eine Schwimmweste. Wer länger bei Sonnenschein auf dem Board paddeln möchte, für den dürfte dünne Schutzkleidung oder zumindest ein 50er-Sunblocker etwas sein. In jedem Fall: Sonnenhut oder Cap nicht vergessen – schon ist man auf dem Board auch optisch sein eigener Kapitän!

Viel Nützliches für die Kapitäne am Paddel

So einfach der Sport an sich ist: Ausreichend Ausrüstung und Variationen gibt es natürlich trotzdem. Beliebt sind zum Beispiel aufblasbare Bretter, die sich zusammengefaltet in größeren Rucksäcken transportieren lassen. Viele der zwischen 1,80 und 4 Meter langen Bretter sind speziell beschichtet und rutschfest – Kenner benutzen gerne Wachs, um das Brett stehsicher zu machen. Mit einer sogenannten „leash“, einer dehnbaren Gummileine mit Klettverschluss wie auch beim klassischen Wellenreiten, lässt sich das Board am Fuß festmachen. Empfohlen wird außerdem eine Schwimmweste. Wer länger bei Sonnenschein auf dem Board paddeln möchte, für den dürfte dünne Schutzkleidung oder zumindest ein 50er-Sunblocker etwas sein. In jedem Fall: Sonnenhut oder Cap nicht vergessen – schon ist man auf dem Board auch optisch sein eigener Kapitän!

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