Selfies werden millionenfach geschossen und im Netz gepostet. Jeden Tag aufs Neue wälzt sich eine Flut von Ich-Bildern durch die sozialen Medien, angespornt von aktuellen Trends und Challenges. Doch aus der lachenden Duckface-Masse herauszustechen wird immer schwieriger, sofern man nicht unfreiwillig mit kurioser Hintergrund-Action oder peinlichen Photoshop-Pannen für Lacher sorgt.

Doch schon Mutti gab immer zum Besten: Qualität setzt sich irgendwann durch. Ob nun um die Welt des World Wide Web zu erobern oder einfach für die private Sammlung.

Wir verraten Ihnen, wie Sie Ihre Fotografie-Künste mit sechs einfachen Mitteln auf die nächste Stufe heben und für unvergessliche Schnappschüsse sorgen.

Teilen:

Selfies werden millionenfach geschossen und im Netz gepostet. Jeden Tag aufs Neue wälzt sich eine Flut von Ich-Bildern durch die sozialen Medien, angespornt von aktuellen Trends und Challenges. Doch aus der lachenden Duckface-Masse herauszustechen wird immer schwieriger, sofern man nicht unfreiwillig mit kurioser Hintergrund-Action oder peinlichen Photoshop-Pannen für Lacher sorgt.

Doch schon Mutti gab immer zum Besten: Qualität setzt sich irgendwann durch. Ob nun um die Welt des World Wide Web zu erobern oder einfach für die private Sammlung.

Wir verraten Ihnen, wie Sie Ihre Fotografie-Künste mit sechs einfachen Mitteln auf die nächste Stufe heben und für unvergessliche Schnappschüsse sorgen.

Teilen:

Tipp 1: Hintergrund

Googelt man nach den schönsten „Selfie-Fails“ im Netz, fällt auf: Wohl die Hälfte aller misslungenen Selfies verdanken den (ungewollten) Geschehnissen im Hintergrund die Einordnung in die Kategorie „Fail“. Sei es das Spiegelbild der Oma, die das Foto vom Waschbrettbauch des Enkels macht, oder einfach die dreckige Wäsche – mit dem Hintergrund kann ein Selfie stehen oder fallen.

Tipp 2: Perspektive

Die Perspektive eines Selbstporträts bestimmt häufig die Wirkung auf den Betrachter. Die Faustregel lautet: Besser von oben als von unten fotografieren. So taucht nicht versehentlich ein Doppelkinn auf, wo keines ist. Ideal ist ein Winkel von 45 Grad. Möchten Sie als Fotograf den Fokus auf etwas Bestimmtes lenken, zum Beispiel die neue Brille, spielt die Perspektive eine wichtige Rolle. Brille oder Schnauzer sollten frontal fotografiert werden. Der neue Haarschnitt kommt dagegen besser in einer seitlichen Ansicht zur Geltung. Ob die linke oder die rechte Gesichtshälfte Ihre Schokoladenseite ist, wissen Sie am besten. Übrigens: Eine Studie der Uni Bamberg ergab, dass Frauen attraktiver wirken, wenn sie ihre rechte Gesichtshälfte zur Kamera zeigen. Von links wirken sie dagegen hilfsbereiter und intelligenter.

Tipp 1: Hintergrund

Googelt man nach den schönsten „Selfie-Fails“ im Netz, fällt auf: Wohl die Hälfte aller misslungenen Selfies verdanken den (ungewollten) Geschehnissen im Hintergrund die Einordnung in die Kategorie „Fail“. Sei es das Spiegelbild der Oma, die das Foto vom Waschbrettbauch des Enkels macht, oder einfach die dreckige Wäsche – mit dem Hintergrund kann ein Selfie stehen oder fallen.

Tipp 2: Perspektive

Die Perspektive eines Selbstporträts bestimmt häufig die Wirkung auf den Betrachter. Die Faustregel lautet: Besser von oben als von unten fotografieren. So taucht nicht versehentlich ein Doppelkinn auf, wo keines ist. Ideal ist ein Winkel von 45 Grad. Möchten Sie als Fotograf den Fokus auf etwas Bestimmtes lenken, zum Beispiel die neue Brille, spielt die Perspektive eine wichtige Rolle. Brille oder Schnauzer sollten frontal fotografiert werden. Der neue Haarschnitt kommt dagegen besser in einer seitlichen Ansicht zur Geltung. Ob die linke oder die rechte Gesichtshälfte Ihre Schokoladenseite ist, wissen Sie am besten. Übrigens: Eine Studie der Uni Bamberg ergab, dass Frauen attraktiver wirken, wenn sie ihre rechte Gesichtshälfte zur Kamera zeigen. Von links wirken sie dagegen hilfsbereiter und intelligenter.

Tipp 3: Licht

Ist die Umgebung zu dunkel, wird das Selfie unscharf oder körnig. Ist das Licht zu hell, wird es oft grell. Eine ideale Lichtquelle sind Fenster, denn sie spenden natürliches Licht und lassen Ihren Teint strahlen. Vorsicht sollten Sie beim Blitz von Smartphones walten lassen. Es drohen rote Augen und eine stark glänzende Stirn oder Nase. Das beste natürliche Licht spendet Mutter Natur übrigens zum Sonnenaufgang. Morgenstund hat eben Gold im Mund.

Tipp 4: Gesichtsausdruck

Hier sind der Fantasie kaum Grenzen gesetzt. Ob ein simples Lächeln, das allseits beliebte Duckface, ein Kussmund, die schräge Grimasse oder doch etwas ganz anderes – richtig ist, was sich gut anfühlt.

Tipp 3: Licht

Ist die Umgebung zu dunkel, wird das Selfie unscharf oder körnig. Ist das Licht zu hell, wird es oft grell. Eine ideale Lichtquelle sind Fenster, denn sie spenden natürliches Licht und lassen Ihren Teint strahlen. Vorsicht sollten Sie beim Blitz von Smartphones walten lassen. Es drohen rote Augen und eine stark glänzende Stirn oder Nase. Das beste natürliche Licht spendet Mutter Natur übrigens zum Sonnenaufgang. Morgenstund hat eben Gold im Mund.

Tipp 4: Gesichtsausdruck

Hier sind der Fantasie kaum Grenzen gesetzt. Ob ein simples Lächeln, das allseits beliebte Duckface, ein Kussmund, die schräge Grimasse oder doch etwas ganz anderes – richtig ist, was sich gut anfühlt.

Tipp 5: Filter

Filter sind eine tolle Möglichkeit, um Ihren Fotos das bestimmte Etwas zu verpassen. Und die digitalen Optionen, um Ihr Selfie zu bearbeiten, sind zahlreich, denn Selfie-Apps gibt es wie Sand am Meer. Sie sind nützlich, um rote Augen oder morgendliche Augenringe zu kaschieren. Gleichzeitig können Ihre Vorzüge, zum Beispiel die Augen, betont werden und der Fokus des Bildes kann ins rechte Licht gerückt werden. Kaschieren können Sie übrigens besonders gut mit einem Schwarz-Weiß- oder Sepia-Filter. Wer es gerne etwas unkonventioneller mag, wird mit den verrückten Snapchat-Filtern einen Heidenspaß haben.

Tipp 6: Nachbearbeitung

Nicht jedes Foto kann sofort perfekt aussehen. Der digitale Schönheits-Doc kann mit Belichtung, Sättigung oder einer kleinen Pickel-Retusche noch einiges an Fein-Tuning fertigbringen. Jedoch ist Vorsicht geboten, schließlich soll Ihr Selfie nicht wie ein Cartoon aussehen, oder? Ganz nach dem Motto: Weniger ist mehr.

Tipp 5: Filter

Filter sind eine tolle Möglichkeit, um Ihren Fotos das bestimmte Etwas zu verpassen. Und die digitalen Optionen, um Ihr Selfie zu bearbeiten, sind zahlreich, denn Selfie-Apps gibt es wie Sand am Meer. Sie sind nützlich, um rote Augen oder morgendliche Augenringe zu kaschieren. Gleichzeitig können Ihre Vorzüge, zum Beispiel die Augen, betont werden und der Fokus des Bildes kann ins rechte Licht gerückt werden. Kaschieren können Sie übrigens besonders gut mit einem Schwarz-Weiß- oder Sepia-Filter. Wer es gerne etwas unkonventioneller mag, wird mit den verrückten Snapchat-Filtern einen Heidenspaß haben.

Tipp 6: Nachbearbeitung

Nicht jedes Foto kann sofort perfekt aussehen. Der digitale Schönheits-Doc kann mit Belichtung, Sättigung oder einer kleinen Pickel-Retusche noch einiges an Fein-Tuning fertigbringen. Jedoch ist Vorsicht geboten, schließlich soll Ihr Selfie nicht wie ein Cartoon aussehen, oder? Ganz nach dem Motto: Weniger ist mehr.