Hach, Pizza! Seinen Ursprung hat der italienische Klassiker Ende des 19. Jahrhunderts in Neapel. Dort hat – der Überlieferung nach – König Umberto I. seiner Frau Margherita in einem Restaurant einen im Steinofen gebackenen Hefefladen, belegt mit Tomatenscheiben, Mozzarella und Basilikum, servieren lassen. Die Geburtsstunde der legendären Pizza Margherita.

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Hach, Pizza! Seinen Ursprung hat der italienische Klassiker Ende des 19. Jahrhunderts in Neapel. Dort hat – der Überlieferung nach – König Umberto I. seiner Frau Margherita in einem Restaurant einen im Steinofen gebackenen Hefefladen, belegt mit Tomatenscheiben, Mozzarella und Basilikum, servieren lassen. Die Geburtsstunde der legendären Pizza Margherita.

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Pizza Party statt Tupper-Party!

Laden Sie Ihre Familie und Freunde doch einfach mal zum gemeinsamen Pizzabacken und -essen ein. Dafür müssen Sie lediglich einen Tag vorher den Pizzateig ansetzen. Am Tag der Party bereiten Sie die Tomatensauce zu und besorgen köstliche Zutaten nach Saison und Geschmack. So kann sich jeder Gast seine ganz persönliche Lieblingspizza belegen. Und während der Ofen das knusprige Backfinale übernimmt, können Sie ganz entspannt plaudern oder mit einem Glas Rotwein anstoßen.

Pizza Party statt Tupper-Party!

Laden Sie Ihre Familie und Freunde doch einfach mal zum gemeinsamen Pizzabacken und -essen ein. Dafür müssen Sie lediglich einen Tag vorher den Pizzateig ansetzen. Am Tag der Party bereiten Sie die Tomatensauce zu und besorgen köstliche Zutaten nach Saison und Geschmack. So kann sich jeder Gast seine ganz persönliche Lieblingspizza belegen. Und während der Ofen das knusprige Backfinale übernimmt, können Sie ganz entspannt plaudern oder mit einem Glas Rotwein anstoßen.

Wie gelingt der perfekte Pizzateig?

Schön locker, knusprig und super lecker zugleich: So sollte ein Pizzateig sein. Planen Sie auf jeden Fall 24 Stunden für die Zubereitung des Pizzateiges ein. Bei der sogenannten Kaltgare oder kalten Teigführung verwendet man nämlich wesentlich weniger Hefe und lässt den Teig über Nacht im Kühlschrank gehen. So entwickelt sich der Pizzateig wunderbar, denn die Hefe arbeitet fleißig vor sich hin, jedoch wesentlich langsamer als bei Raumtemperatur. Das verlängert den Fermentierungsprozess und erhöht den Geschmack und die Qualität des Pizzateiges.

Wie gelingt der perfekte Pizzateig?

Schön locker, knusprig und super lecker zugleich: So sollte ein Pizzateig sein. Planen Sie auf jeden Fall 24 Stunden für die Zubereitung des Pizzateiges ein. Bei der sogenannten Kaltgare oder kalten Teigführung verwendet man nämlich wesentlich weniger Hefe und lässt den Teig über Nacht im Kühlschrank gehen. So entwickelt sich der Pizzateig wunderbar, denn die Hefe arbeitet fleißig vor sich hin, jedoch wesentlich langsamer als bei Raumtemperatur. Das verlängert den Fermentierungsprozess und erhöht den Geschmack und die Qualität des Pizzateiges.

Rezept für den Pizzateig

Zutaten für kaltgegangenen Pizzateig, reicht für etwa 6 Pizzen mit einem Durchmesser von je 20 cm:

1 kg Pizzamehl, Typ 00

2 TL Salz, gestrichen

1 Prise Zucker

500 ml Wasser, lauwarm

10 g frische Hefe, zerbröselt

2 EL Olivenöl

Rezept für den Pizzateig

Zutaten für kaltgegangenen Pizzateig, reicht für etwa 6 Pizzen mit einem Durchmesser von je 20 cm:

1 kg Pizzamehl, Typ 00

2 TL Salz, gestrichen

1 Prise Zucker

500 ml Wasser, lauwarm

10 g frische Hefe, zerbröselt

2 EL Olivenöl

  1. Mehl, Salz und Zucker in einer Rührschüssel vermengen.
  2. Hefe in das lauwarme Wasser bröseln und so lange verrühren, bis sie sich komplett aufgelöst hat.
  3. Die Mehlmischung in einer Küchenmaschine mit dem Knethaken auf kleiner Stufe vermengen und langsam das Hefewasser und danach das Olivenöl hinzugeben.
  4. So lange vermengen, bis sich der Teig zu einem Ballen formt. Diesen dann 7 bis 10 Minuten in der Küchenmaschine weiter kneten, bis ein weicher und elastischer Teig entsteht.
  5. Den fertig gekneteten Teig abdecken und 30 Minuten bei Zimmertemperatur gehen lassen – nun wird die Hefe aktiviert.
  6. Danach den Teig in eine große Tupperschüssel geben, verschließen und im Kühlschrank für 24 Stunden kalt gehen lassen.
  7. Etwa 30 Minuten vor dem Verarbeiten und dem Backvorgang den Pizzateig aus dem Kühlschrank nehmen.
  1. Mehl, Salz und Zucker in einer Rührschüssel vermengen.
  2. Hefe in das lauwarme Wasser bröseln und so lange verrühren, bis sie sich komplett aufgelöst hat.
  3. Die Mehlmischung in einer Küchenmaschine mit dem Knethaken auf kleiner Stufe vermengen und langsam das Hefewasser und danach das Olivenöl hinzugeben.
  4. So lange vermengen, bis sich der Teig zu einem Ballen formt. Diesen dann 7 bis 10 Minuten in der Küchenmaschine weiter kneten, bis ein weicher und elastischer Teig entsteht.
  5. Den fertig gekneteten Teig abdecken und 30 Minuten bei Zimmertemperatur gehen lassen – nun wird die Hefe aktiviert.
  6. Danach den Teig in eine große Tupperschüssel geben, verschließen und im Kühlschrank für 24 Stunden kalt gehen lassen.
  7. Etwa 30 Minuten vor dem Verarbeiten und dem Backvorgang den Pizzateig aus dem Kühlschrank nehmen.

Tipps für die ultimative Pizzabasis

  • Ganz wichtig ist die Auswahl der richtigen Zutaten! Verwenden Sie idealerweise spezielles Pizzamehl mit der Bezeichnung „Tipo 00”. Dies entspricht unserem gängigen Weizenmehl Typ 405, hat aber einen höheren Anteil an Klebereiweiß. Das Gluten hilft, den Teig besonders geschmeidig und elastisch zu machen. So zieht er sich nach dem Ausformen nicht mehr so stark zusammen.
  • Frische Hefe eignet sich am besten für einen guten Pizzateig und bringt mehr Aroma mit als Trockenhefe.
  • Vielleicht haben Sie bei Ihrem Lieblingsitaliener schon gesehen, wie die Pizzabäcker den Teig virtuos hochschleudern und zwischen den Händen drehen? Das hat den Vorteil, dass nicht zu viel Luft aus dem Teig gedrückt wird. Den Teig also besser nicht mit dem Nudelholz bearbeiten, sondern vorsichtig mit den Händen zu einem Pizzafladen formen.
  • Je heißer der Backofen, desto knuspriger wird die Pizza! Heizen Sie den Ofen also auf die höchste Temperatur hoch, idealerweise mit einem Pizzastein darin. Alternativ drehen Sie das Backblech einfach um. Auf der ebenen Fläche kann die Pizza besser backen und das Blech heizt schneller auf. Je heißer das Blech, desto knuspriger und leckerer wird die Pizza!

Mehr tolle Rezeptideen wie diese finden Sie auf: trickytine.com

Tipps für die ultimative Pizzabasis

  • Ganz wichtig ist die Auswahl der richtigen Zutaten! Verwenden Sie idealerweise spezielles Pizzamehl mit der Bezeichnung „Tipo 00”. Dies entspricht unserem gängigen Weizenmehl Typ 405, hat aber einen höheren Anteil an Klebereiweiß. Das Gluten hilft, den Teig besonders geschmeidig und elastisch zu machen. So zieht er sich nach dem Ausformen nicht mehr so stark zusammen.
  • Frische Hefe eignet sich am besten für einen guten Pizzateig und bringt mehr Aroma mit als Trockenhefe.
  • Vielleicht haben Sie bei Ihrem Lieblingsitaliener schon gesehen, wie die Pizzabäcker den Teig virtuos hochschleudern und zwischen den Händen drehen? Das hat den Vorteil, dass nicht zu viel Luft aus dem Teig gedrückt wird. Den Teig also besser nicht mit dem Nudelholz bearbeiten, sondern vorsichtig mit den Händen zu einem Pizzafladen formen.
  • Je heißer der Backofen, desto knuspriger wird die Pizza! Heizen Sie den Ofen also auf die höchste Temperatur hoch, idealerweise mit einem Pizzastein darin. Alternativ drehen Sie das Backblech einfach um. Auf der ebenen Fläche kann die Pizza besser backen und das Blech heizt schneller auf. Je heißer das Blech, desto knuspriger und leckerer wird die Pizza!

Mehr tolle Rezeptideen wie diese finden Sie auf: trickytine.com