Östlich der Stadt Darwin im australischen Northern Territory liegt ein wildes Paradies: der Kakadu-Nationalpark. Er umfasst eine Fläche von über 19.000 Quadratkilometern und wurde von der UNESCO sowohl in die Liste des Weltkultur- als auch des Weltnaturerbes aufgenommen. Seinen Namen verdankt er übrigens nicht etwa dem berühmten Vogel mit dem gelben Haarschmuck, sondern einem simplen Aussprachefehler: Das Urvolk der Aboriginal People, die in diesem Gebiet von Anbeginn lebten, hatte eine eigene Sprache, die Gaagudju hieß. Im Lauf der Zeit wurde daraus Kakadu.

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Östlich der Stadt Darwin im australischen Northern Territory liegt ein wildes Paradies: der Kakadu-Nationalpark. Er umfasst eine Fläche von über 19.000 Quadratkilometern und wurde von der UNESCO sowohl in die Liste des Weltkultur- als auch des Weltnaturerbes aufgenommen. Seinen Namen verdankt er übrigens nicht etwa dem berühmten Vogel mit dem gelben Haarschmuck, sondern einem simplen Aussprachefehler: Das Urvolk der Aboriginal People, die in diesem Gebiet von Anbeginn lebten, hatte eine eigene Sprache, die Gaagudju hieß. Im Lauf der Zeit wurde daraus Kakadu.

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Auch heute noch spielen die Ureinwohner eine wichtige Rolle

Das Land gehört den Bininj und Mungguy, zwei Aboriginal-Stämmen, die ihre Traditionen und ihr Wissen über die Natur von Generation zu Generation weitergeben. Gemeinsam mit der Regierung verwalten sie den Park und bringen Besuchern ihre Lebensart näher. Im Aboriginal-Kulturzentrum Warradjan in Cooinda können Interessierte sogar lernen, wie man Feuer macht, Bumerangs wirft und Didgeridoo spielt.

Auch heute noch spielen die Ureinwohner eine wichtige Rolle

Das Land gehört den Bininj und Mungguy, zwei Aboriginal-Stämmen, die ihre Traditionen und ihr Wissen über die Natur von Generation zu Generation weitergeben. Gemeinsam mit der Regierung verwalten sie den Park und bringen Besuchern ihre Lebensart näher. Im Aboriginal-Kulturzentrum Warradjan in Cooinda können Interessierte sogar lernen, wie man Feuer macht, Bumerangs wirft und Didgeridoo spielt.

Die Spuren der Aboriginal People

… ziehen sich durch den ganzen Park. Es gibt Wanderpfade, die sich seit Tausenden von Jahren nicht mehr verändert haben. Überall kann man alte Felsmalereien wie am Ubirr Rock entdecken. Ein kleines Naturspektakel sind die Twin Falls – die Wasserfälle liegen an der östlichen Grenze des Parks. Auf ein erfrischendes Bad muss man hier allerdings verzichten: Während der Regenzeit schwimmen Salzwasserkrokodile gern bis zum oberen Becken der Fälle.

Die Spuren der Aboriginal People

… ziehen sich durch den ganzen Park. Es gibt Wanderpfade, die sich seit Tausenden von Jahren nicht mehr verändert haben. Überall kann man alte Felsmalereien wie am Ubirr Rock entdecken. Ein kleines Naturspektakel sind die Twin Falls – die Wasserfälle liegen an der östlichen Grenze des Parks. Auf ein erfrischendes Bad muss man hier allerdings verzichten: Während der Regenzeit schwimmen Salzwasserkrokodile gern bis zum oberen Becken der Fälle.

Tipp

Wer trotzdem nicht auf eine nasse Abkühlung verzichten möchte, findet immer wieder Wasserlöcher zwischen Felsen und Steinen, in denen das Baden erlaubt ist. Bei den Gunlom Falls im südlichen Teil des Parks zum Beispiel lässt es sich wunderbar schwimmen und sogar auf die Felsen oberhalb des Wasserfalls klettern.

Tipp

Wer trotzdem nicht auf eine nasse Abkühlung verzichten möchte, findet immer wieder Wasserlöcher zwischen Felsen und Steinen, in denen das Baden erlaubt ist. Bei den Gunlom Falls im südlichen Teil des Parks zum Beispiel lässt es sich wunderbar schwimmen und sogar auf die Felsen oberhalb des Wasserfalls klettern.

Faszinierende Fauna und Flora

Zudem verzaubert der Kakadu-Nationalpark mit einer vielseitigen Flora. Über 1.600 Pflanzenarten gibt es hier zu bestaunen – von Eukalyptus bis hin zu Mangroven. Auch die Tierwelt zeigt sich in beeindruckender Vielfalt: Etwa ein Drittel aller in Australien vorkommenden Vogelarten lebt im Parkgebiet, außerdem gibt es circa 75 verschiedene Reptilienarten. Und wer immer schon einmal ein echtes Känguru oder einen Wasserbüffel beobachten wollte, sollte mit den Aboriginal People auf Tour gehen. Diese wissen genau, in welchen Teilen des Parks man auf welche Tiere trifft – denn niemand kennt das wunderschöne Fleckchen Erde besser.

TEXT Alina Meisenbach

Faszinierende Fauna und Flora

Zudem verzaubert der Kakadu-Nationalpark mit einer vielseitigen Flora. Über 1.600 Pflanzenarten gibt es hier zu bestaunen – von Eukalyptus bis hin zu Mangroven. Auch die Tierwelt zeigt sich in beeindruckender Vielfalt: Etwa ein Drittel aller in Australien vorkommenden Vogelarten lebt im Parkgebiet, außerdem gibt es circa 75 verschiedene Reptilienarten. Und wer immer schon einmal ein echtes Känguru oder einen Wasserbüffel beobachten wollte, sollte mit den Aboriginal People auf Tour gehen. Diese wissen genau, in welchen Teilen des Parks man auf welche Tiere trifft – denn niemand kennt das wunderschöne Fleckchen Erde besser.

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