Traumstrände, üppige Natur, felsige Buchten und karge Vulkanlandschaften: Teneriffa, Fuerteventura, Gran Canaria, Lanzarote, La Palma, La Gomera und El Hierro sind berühmt für ihre Vielfalt und werden oft als Minikontinent bezeichnet.

Besonders unter Wasser geizen die sieben Schönen nicht mit ihren Reizen. Tauchspots begeistern mit interessanter Artenvielfalt und sorgen für bunteres Treiben, als manch einer diesen Gewässern zutrauen würde. Schiffswracks und Höhlen sind die geheimnisvollen i-Tüpfelchen für unvergessliche Tauchgänge. Wo es sich wirklich lohnt abzutauchen:

Traumstrände, üppige Natur, felsige Buchten und karge Vulkanlandschaften: Teneriffa, Fuerteventura, Gran Canaria, Lanzarote, La Palma, La Gomera und El Hierro sind berühmt für ihre Vielfalt und werden oft als Minikontinent bezeichnet.

Besonders unter Wasser geizen die sieben Schönen nicht mit ihren Reizen. Tauchspots begeistern mit interessanter Artenvielfalt und sorgen für bunteres Treiben, als manch einer diesen Gewässern zutrauen würde. Schiffswracks und Höhlen sind die geheimnisvollen i-Tüpfelchen für unvergessliche Tauchgänge. Wo es sich wirklich lohnt abzutauchen:

Adeje/Playa Paraiso, Teneriffa

Teneriffa ist als Tauchspot sowohl für Anfänger als auch für Fortgeschrittene wärmstens zu empfehlen. Die Auswahl an Tauchrevieren ist vielfältig. In harmonischer Ruhe können Sie neben Schiffswracks mit etwas Glück Seepferdchen, Papageienfische, Anemonen, Rochen und sogar Wale entdecken.

Adeje/Playa Paraiso, Teneriffa

Teneriffa ist als Tauchspot sowohl für Anfänger als auch für Fortgeschrittene wärmstens zu empfehlen. Die Auswahl an Tauchrevieren ist vielfältig. In harmonischer Ruhe können Sie neben Schiffswracks mit etwas Glück Seepferdchen, Papageienfische, Anemonen, Rochen und sogar Wale entdecken.

Chupadero Süd, Fuerteventura

Nicht nur für Surfer ist „Fuerte" das Paradies im Winter, auch Taucher werden sich in die Insel verlieben. Zahlreiche Tauchbasen lassen schon an Land vermuten, dass unter Wasser ein hübsches Schauspiel wartet: Verwunschene Riffe und Mini-Canyons mit Bewohnern wie Tunfischen, Zackenbarschen, Engelhaien oder Gespensterkrabben versprechen wunderbare Taucherlebnisse.

Chupadero Süd, Fuerteventura

Nicht nur für Surfer ist „Fuerte" das Paradies im Winter, auch Taucher werden sich in die Insel verlieben. Zahlreiche Tauchbasen lassen schon an Land vermuten, dass unter Wasser ein hübsches Schauspiel wartet: Verwunschene Riffe und Mini-Canyons mit Bewohnern wie Tunfischen, Zackenbarschen, Engelhaien oder Gespensterkrabben versprechen wunderbare Taucherlebnisse.

Cancajos, La Palma

Tauchen Sie vor La Palma ab, wird Sie ein riesiges Netz von Höhlen, Grotten und kleinen Bergen überraschen – der Stoff für echte Abenteuer. Ein Lavastrom hat bei Cancajos vor einigen Jahren einen einzigartigen Lavatunnel entstehen lassen. Mit seinem kuppelartigen Aufbau erinnert der Tunnel an eine Kapelle und ist ein beliebtes Highlight bei Tauchern.

Außerdem liegen zwei der größten Wracks der Kanaren nur eine kurze Bootsfahrt vor der Hafeneinfahrt von La Palma. Der Frachter „The Kalais" ist 110 Meter lang und wurde in den 80er Jahren versenkt, da sich die Eigentümer weigerten, Liegeplatzgebühren zu zahlen. Heute liegt das Wrack mit zahlreichen Artefakten aufrecht auf dem Meeresgrund und ist unter anderem Heimat von Barrakuda-Familien, Riffbarschen, Glasaugen, Riffhummer, Muränen und vielen weiteren Arten.

Cancajos, La Palma

Tauchen Sie vor La Palma ab, wird Sie ein riesiges Netz von Höhlen, Grotten und kleinen Bergen überraschen – der Stoff für echte Abenteuer. Ein Lavastrom hat bei Cancajos vor einigen Jahren einen einzigartigen Lavatunnel entstehen lassen. Mit seinem kuppelartigen Aufbau erinnert der Tunnel an eine Kapelle und ist ein beliebtes Highlight bei Tauchern.

Außerdem liegen zwei der größten Wracks der Kanaren nur eine kurze Bootsfahrt vor der Hafeneinfahrt von La Palma. Der Frachter „The Kalais" ist 110 Meter lang und wurde in den 80er Jahren versenkt, da sich die Eigentümer weigerten, Liegeplatzgebühren zu zahlen. Heute liegt das Wrack mit zahlreichen Artefakten aufrecht auf dem Meeresgrund und ist unter anderem Heimat von Barrakuda-Familien, Riffbarschen, Glasaugen, Riffhummer, Muränen und vielen weiteren Arten.

El Bajón, El Hierro

Das steile Felsriff El Bajón liegt ca. 300 Meter vor der windzerzausten Küste El Hierros. Unter Tauchern gilt der Spot als legendär. Zahlreiche Strömungen umspülen das Revier und sorgen mit diesen Bedingungen für eine große Artenvielfalt. Die Felswände, teilweise bis zu 100 Meter steil in die Tiefe abfallend, werden u.a. von Zackenbarschen und Braunen Muränen bevölkert. Aber auch Hammerhaie, Adlerrochen, Mantas und – von Zeit zu Zeit – sogar Walhaie können auf Tauchgängen vorbeischauen und für unvergessliche Begegnungen sorgen.

El Bajón, El Hierro

Das steile Felsriff El Bajón liegt ca. 300 Meter vor der windzerzausten Küste El Hierros. Unter Tauchern gilt der Spot als legendär. Zahlreiche Strömungen umspülen das Revier und sorgen mit diesen Bedingungen für eine große Artenvielfalt. Die Felswände, teilweise bis zu 100 Meter steil in die Tiefe abfallend, werden u.a. von Zackenbarschen und Braunen Muränen bevölkert. Aber auch Hammerhaie, Adlerrochen, Mantas und – von Zeit zu Zeit – sogar Walhaie können auf Tauchgängen vorbeischauen und für unvergessliche Begegnungen sorgen.

Der Süden La Gomeras

Fischreiche Tauchplätze und subtropische Arten – der Süden von La Gomera ist Unterwasser-Faszination pur. Zwischen bizarren Felsformationen, Steilwänden und besandeten Flächen tummelt sich eine vielfältige Fauna. Von großen Fischschwärmen über Barrakudas, Zackenbarsche und Tunfische bis hin zu verschiedenen Krebs-, Schnecken- und Rochenarten kann hier die ganze Pracht des Atlantiks angetroffen werden. Das Beste: Auf den Kanaren locken angenehme Wassertemperaturen von 17 bis 24 Grad das ganze Jahr über ins gar nicht mal so kühle Nass.

Der Süden La Gomeras

Fischreiche Tauchplätze und subtropische Arten – der Süden von La Gomera ist Unterwasser-Faszination pur. Zwischen bizarren Felsformationen, Steilwänden und besandeten Flächen tummelt sich eine vielfältige Fauna. Von großen Fischschwärmen über Barrakudas, Zackenbarsche und Tunfische bis hin zu verschiedenen Krebs-, Schnecken- und Rochenarten kann hier die ganze Pracht des Atlantiks angetroffen werden. Das Beste: Auf den Kanaren locken angenehme Wassertemperaturen von 17 bis 24 Grad das ganze Jahr über ins gar nicht mal so kühle Nass.