Die „Unterwassergärten“ der Korallenriffe schillern in den buntesten Farben, allen voran in leuchtend-warmem Rot. Experten des Pantone Farbinstituts kürten „Living Coral“ nun zur Farbe des Jahres 2019. Die Begründung: Korallenrot verkörpert unseren Wunsch nach Authentizität und echten Erfahrungen inmitten einer immer stärker digitalisierten Welt. Wer die sanft belebende Wirkung des Rottons einmal ganz authentisch erleben und mit einer unvergesslichen Erfahrung verbinden möchte, sollte sich Schnorchel, Flossen und Taucherbrille schnappen und an diese Orte reisen. Wie schützenswert die farbenfrohen Ökosysteme sind, wird einem bei einem Tauchgang erst (recht) bewusst.

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Die „Unterwassergärten“ der Korallenriffe schillern in den buntesten Farben, allen voran in leuchtend-warmem Rot. Experten des Pantone Farbinstituts kürten „Living Coral“ nun zur Farbe des Jahres 2019. Die Begründung: Korallenrot verkörpert unseren Wunsch nach Authentizität und echten Erfahrungen inmitten einer immer stärker digitalisierten Welt. Wer die sanft belebende Wirkung des Rottons einmal ganz authentisch erleben und mit einer unvergesslichen Erfahrung verbinden möchte, sollte sich Schnorchel, Flossen und Taucherbrille schnappen und an diese Orte reisen. Wie schützenswert die farbenfrohen Ökosysteme sind, wird einem bei einem Tauchgang erst (recht) bewusst.

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Sinai-Halbinsel

An der Südspitze, wo der Golf von Sues und der Golf von Aqaba aufeinandertreffen, finden Taucher gleich zwei Spots, die zu den schönsten Tauchplätzen der Welt gehören: das Shark Reef und das Jolanda Reef. Der Lichteinfall lässt die Farbpracht der Weichkorallen, See- und Krustenanemonen hier förmlich explodieren. Neben Schwarmwolken von Makrelen, Barrakudas und Einhornfischen trifft man auch auf Zackenbarsche, Schildkröten, Napoleon-Lippfische und Adlerrochen. Ab und an schwimmen Delphine inmitten der Schwärme und machen das Taucherlebnis zu einem besonderen Highlight.

Etwas weiter südlich an der Küste Ägyptens lockt das Riff vor Marsa Alam mit voluminösen Korallen in bunten Farben und allerlei Meeresbewohnern. Ein paar Flossenschläge und schon finden sich Schnorchler inmitten von Fischschwärmen, diversen Rochenarten und Meeresschildkröten wieder.

Sinai-Halbinsel

An der Südspitze, wo der Golf von Sues und der Golf von Aqaba aufeinandertreffen, finden Taucher gleich zwei Spots, die zu den schönsten Tauchplätzen der Welt gehören: das Shark Reef und das Jolanda Reef. Der Lichteinfall lässt die Farbpracht der Weichkorallen, See- und Krustenanemonen hier förmlich explodieren. Neben Schwarmwolken von Makrelen, Barrakudas und Einhornfischen trifft man auch auf Zackenbarsche, Schildkröten, Napoleon-Lippfische und Adlerrochen. Ab und an schwimmen Delphine inmitten der Schwärme und machen das Taucherlebnis zu einem besonderen Highlight.

Etwas weiter südlich an der Küste Ägyptens lockt das Riff vor Marsa Alam mit voluminösen Korallen in bunten Farben und allerlei Meeresbewohnern. Ein paar Flossenschläge und schon finden sich Schnorchler inmitten von Fischschwärmen, diversen Rochenarten und Meeresschildkröten wieder.

Belize Barrier Reef

Kaum den Kopf unter Wasser gesteckt, verschlägt einem der Artenreichtum am zweitgrößten Riffsystem der Welt auch schon den Atem. Auf 250 Kilometern Länge sind am Belize Barrier Reef rund 350 Fischarten zu Hause. Ausgangspunkt für Schnorchel- und Tauchtrips sind die Cays – kleine Inseln, die mit traumhaften Stränden und einem spannenden Kulturmix aufwarten. Einflüsse aus der britischen Kolonialzeit afrikanischer Einwanderer und Maya-Völker sind hier auch kulinarisch spürbar. Einige dieser Cays und verschiedene Riffabschnitte gehören zum UNESCO-Weltnaturerbe.

Belize Barrier Reef

Kaum den Kopf unter Wasser gesteckt, verschlägt einem der Artenreichtum am zweitgrößten Riffsystem der Welt auch schon den Atem. Auf 250 Kilometern Länge sind am Belize Barrier Reef rund 350 Fischarten zu Hause. Ausgangspunkt für Schnorchel- und Tauchtrips sind die Cays – kleine Inseln, die mit traumhaften Stränden und einem spannenden Kulturmix aufwarten. Einflüsse aus der britischen Kolonialzeit afrikanischer Einwanderer und Maya-Völker sind hier auch kulinarisch spürbar. Einige dieser Cays und verschiedene Riffabschnitte gehören zum UNESCO-Weltnaturerbe.

Raja Ampat – Indonesien

Das Wort Korallengarten erhält im „Reich der vier Könige“ eine neue Bedeutung: Das indonesische Archipel Raja Ampat liegt im sogenannten Korallendreieck und punktet mit einer unfassbaren biologischen Vielfalt der farbenfrohen Nesseltiere. Neben der weltweit höchsten Zahl an Steinkorallenarten machen Wasserbewohner wie Schildkröten, Seepferdchen, Mantarochen und Riffhaie die Inselgruppe zum erstklassigen Taucherparadies. Da nur 35 der insgesamt 1.800 Inseln Raja Ampats bewohnt sind, lässt sich die Schönheit dieser Gegend in Ruhe erkunden.

Raja Ampat – Indonesien

Das Wort Korallengarten erhält im „Reich der vier Könige“ eine neue Bedeutung: Das indonesische Archipel Raja Ampat liegt im sogenannten Korallendreieck und punktet mit einer unfassbaren biologischen Vielfalt der farbenfrohen Nesseltiere. Neben der weltweit höchsten Zahl an Steinkorallenarten machen Wasserbewohner wie Schildkröten, Seepferdchen, Mantarochen und Riffhaie die Inselgruppe zum erstklassigen Taucherparadies. Da nur 35 der insgesamt 1.800 Inseln Raja Ampats bewohnt sind, lässt sich die Schönheit dieser Gegend in Ruhe erkunden.

Süd-Malé-Atoll – Malediven

Denkt man an die Malediven, sieht man sich vorm geistigen Auge unter Palmen im puderzuckerweißen Sandstrand liegen, während die Wellen des türkisblauen Wassers sanft ans Ufer schlagen. Ein fast noch schöneres Bild eröffnet sich jedoch unter Wasser. Farbenfrohe Korallen und eine riesige Artenvielfalt verwandeln das Süd-Malé-Atoll in einen der beliebtesten Tauch- und Schnorchelspots weltweit. Napoleonfische, Oktopusse, Stachelrochen, Schildkröten und viele Meeresbewohner mehr gibt es hier zu sehen.

Süd-Malé-Atoll – Malediven

Denkt man an die Malediven, sieht man sich vorm geistigen Auge unter Palmen im puderzuckerweißen Sandstrand liegen, während die Wellen des türkisblauen Wassers sanft ans Ufer schlagen. Ein fast noch schöneres Bild eröffnet sich jedoch unter Wasser. Farbenfrohe Korallen und eine riesige Artenvielfalt verwandeln das Süd-Malé-Atoll in einen der beliebtesten Tauch- und Schnorchelspots weltweit. Napoleonfische, Oktopusse, Stachelrochen, Schildkröten und viele Meeresbewohner mehr gibt es hier zu sehen.

Weitere Hotspots

  • Mauritius: fast die komplette Insel im Indischen Ozean ist von einem Korallenriff umschlossen
  • Koh Tao, Thailand: paradiesischer Mix aus Traumstränden und farbenfroher Unterwasserwelt auf der sogenannten „Schildkröteninsel“
  • Perhentian-Inseln, Malaysia: gute Chancen auf eine Begegnung mit Büffelkopf-Papageienfischen
  • Carriacou, Karibik: die Schwesterninsel von Grenada ist bekannt für ihren bunten Unterwassergarten aus großen Hornkorallen und schillernden Fischschwärmen
  • Bora Bora, Französisch-Polynesien: Zuhause der weltweit größten Mantarochen, aber auch Delfinen kann man hier beim Tauchen begegnen
  • Great Barrier Reef, Australien: das weltweit größte Korallenriff ist mit seiner Länge von 2.300 Kilometern sogar aus dem All zu sehen

Weitere Hotspots

  • Mauritius: fast die komplette Insel im Indischen Ozean ist von einem Korallenriff umschlossen
  • Koh Tao, Thailand: paradiesischer Mix aus Traumstränden und farbenfroher Unterwasserwelt auf der sogenannten „Schildkröteninsel“
  • Perhentian-Inseln, Malaysia: gute Chancen auf eine Begegnung mit Büffelkopf-Papageienfischen
  • Carriacou, Karibik: die Schwesterninsel von Grenada ist bekannt für ihren bunten Unterwassergarten aus großen Hornkorallen und schillernden Fischschwärmen
  • Bora Bora, Französisch-Polynesien: Zuhause der weltweit größten Mantarochen, aber auch Delfinen kann man hier beim Tauchen begegnen
  • Great Barrier Reef, Australien: das weltweit größte Korallenriff ist mit seiner Länge von 2.300 Kilometern sogar aus dem All zu sehen