Achtsamkeit kommt ursprünglich aus dem Buddhismus, findet aber heutzutage auch in der westlichen Welt immer mehr Anklang. Sie soll dabei helfen, die Lebensqualität zu verbessern, und verspricht mehr Zufriedenheit im Leben. Doch was genau steckt eigentlich hinter der neuen Achtsamkeit?

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Achtsamkeit kommt ursprünglich aus dem Buddhismus, findet aber heutzutage auch in der westlichen Welt immer mehr Anklang. Sie soll dabei helfen, die Lebensqualität zu verbessern, und verspricht mehr Zufriedenheit im Leben. Doch was genau steckt eigentlich hinter der neuen Achtsamkeit?

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Im Alltag

... ist der Autopilot unser ständiger Begleiter. Bei der morgendlichen Dusche wird schon an das Frühstück gedacht, und beim Frühstück die To-do-Liste für den Tag durchgegangen. Selten sind die Gedanken wirklich im Hier und Jetzt. Große Reizüberflutungen verursachen auch das Internet sowie der uneingeschränkte Zugang zu neuesten Informationen und endloser Unterhaltung. Auf langfristige Sicht kann sich dieser Lebensstil negativ auf die Gesundheit auswirken und Stress verursachen.

Im Alltag

... ist der Autopilot unser ständiger Begleiter. Bei der morgendlichen Dusche wird schon an das Frühstück gedacht, und beim Frühstück die To-do-Liste für den Tag durchgegangen. Selten sind die Gedanken wirklich im Hier und Jetzt. Große Reizüberflutungen verursachen auch das Internet sowie der uneingeschränkte Zugang zu neuesten Informationen und endloser Unterhaltung. Auf langfristige Sicht kann sich dieser Lebensstil negativ auf die Gesundheit auswirken und Stress verursachen.

Die Balance finden

Eine Möglichkeit, Balance zu finden, heißt Achtsamkeit. Sie ist eine besondere Form der Aufmerksamkeit, die auf die Gegenwart gerichtet ist. Akzeptanz spielt hierbei eine große Rolle: Momente sollen unvoreingenommen registriert werden – ohne zu werten, einfach nur wahrnehmen. Achtsamkeitsübungen helfen, positivere Gedanken zu entwickeln und sich weniger Sorgen zu machen. Durch das vermehrte Reflektieren wird schneller das Gute in Situationen gesehen und mehr Dankbarkeit verspürt.

Die Balance finden

Eine Möglichkeit, Balance zu finden, heißt Achtsamkeit. Sie ist eine besondere Form der Aufmerksamkeit, die auf die Gegenwart gerichtet ist. Akzeptanz spielt hierbei eine große Rolle: Momente sollen unvoreingenommen registriert werden – ohne zu werten, einfach nur wahrnehmen. Achtsamkeitsübungen helfen, positivere Gedanken zu entwickeln und sich weniger Sorgen zu machen. Durch das vermehrte Reflektieren wird schneller das Gute in Situationen gesehen und mehr Dankbarkeit verspürt.

Woher, wie, wann?

Ursprünglich kommt Achtsamkeit aus dem Buddhismus, wo Meditation eine große Rolle spielt. Bei den verschiedenen Meditationspraktiken wird die Aufmerksamkeit bewusst auf Körperempfindungen, Emotionen oder Gedanken gerichtet. Mittlerweile findet Achtsamkeit auch losgelöst vom Buddhismus Anklang – man kann achtsam sein, ohne zu meditieren. Um Achtsamkeit in den Alltag zu integrieren, muss nicht sofort der ganze Tagesablauf geändert werden. Oft reichen ein paar kurze Momente aus, um zu reflektieren und im Hier und Jetzt zu sein. Wenn es trotzdem schwerfällt, ist der Urlaub ein guter Zeitpunkt, mit Achtsamkeitsübungen anzufangen. Man hat keinen festen Zeitplan und die Möglichkeit, den Tag freier zu gestalten. Nach dem Urlaub kann man dann zu Hause versuchen, mit den Übungen weiterzumachen und den Autopilot einmal auszuschalten.

Woher, wie, wann?

Ursprünglich kommt Achtsamkeit aus dem Buddhismus, wo Meditation eine große Rolle spielt. Bei den verschiedenen Meditationspraktiken wird die Aufmerksamkeit bewusst auf Körperempfindungen, Emotionen oder Gedanken gerichtet. Mittlerweile findet Achtsamkeit auch losgelöst vom Buddhismus Anklang – man kann achtsam sein, ohne zu meditieren. Um Achtsamkeit in den Alltag zu integrieren, muss nicht sofort der ganze Tagesablauf geändert werden. Oft reichen ein paar kurze Momente aus, um zu reflektieren und im Hier und Jetzt zu sein. Wenn es trotzdem schwerfällt, ist der Urlaub ein guter Zeitpunkt, mit Achtsamkeitsübungen anzufangen. Man hat keinen festen Zeitplan und die Möglichkeit, den Tag freier zu gestalten. Nach dem Urlaub kann man dann zu Hause versuchen, mit den Übungen weiterzumachen und den Autopilot einmal auszuschalten.

Essen genießen

Auch während der Mahlzeiten können Sie Achtsamkeit üben. Hören Sie auf Ihren Körper: Haben Sie Hunger? Worauf haben Sie Appetit? Wie sieht das Essen aus, wie riecht es und wonach schmeckt es? Im Alltag nehmen wir die Mahlzeiten oft beiläufig zu uns, ohne sie genau wahrzunehmen. Verzichten Sie auf Ablenkungen durch das Handy oder eine Zeitung. Der positive Nebeneffekt dabei: Sie nehmen weniger Kalorien zu sich und hören wieder auf Ihr Sättigungsgefühl.

Essen genießen

Auch während der Mahlzeiten können Sie Achtsamkeit üben. Hören Sie auf Ihren Körper: Haben Sie Hunger? Worauf haben Sie Appetit? Wie sieht das Essen aus, wie riecht es und wonach schmeckt es? Im Alltag nehmen wir die Mahlzeiten oft beiläufig zu uns, ohne sie genau wahrzunehmen. Verzichten Sie auf Ablenkungen durch das Handy oder eine Zeitung. Der positive Nebeneffekt dabei: Sie nehmen weniger Kalorien zu sich und hören wieder auf Ihr Sättigungsgefühl.

Tief durchatmen

Nehmen Sie sich mehrmals am Tag mindestens eine Minute Zeit für sich selbst. Setzen Sie sich irgendwo entspannt hin und konzentrieren Sie sich auf Ihre Atmung. Atmen Sie in aller Ruhe tief ein und aus. Dabei ist es egal, wie viele Atemzüge Sie schaffen. Ein wunderbarer Moment, damit anzufangen, ist zum Beispiel noch morgens im Bett.

Tief durchatmen

Nehmen Sie sich mehrmals am Tag mindestens eine Minute Zeit für sich selbst. Setzen Sie sich irgendwo entspannt hin und konzentrieren Sie sich auf Ihre Atmung. Atmen Sie in aller Ruhe tief ein und aus. Dabei ist es egal, wie viele Atemzüge Sie schaffen. Ein wunderbarer Moment, damit anzufangen, ist zum Beispiel noch morgens im Bett.

Die Ohren spitzen

Nehmen Sie sich jeden Tag einen Moment Zeit und lauschen Sie: Woher kommen die Geräusche um Sie herum? Worin unterscheiden sie sich? Sind sie eher laut oder leise, und lösen sie etwas Bestimmtes in Ihnen aus? Ganz still ist es meistens nur noch nachts, die Tage sind oft mit zahllosen Geräuschen gefüllt – und jedes davon ist einzigartig.

Die Ohren spitzen

Nehmen Sie sich jeden Tag einen Moment Zeit und lauschen Sie: Woher kommen die Geräusche um Sie herum? Worin unterscheiden sie sich? Sind sie eher laut oder leise, und lösen sie etwas Bestimmtes in Ihnen aus? Ganz still ist es meistens nur noch nachts, die Tage sind oft mit zahllosen Geräuschen gefüllt – und jedes davon ist einzigartig.

Auf dem Boden bleiben

Laufen Sie doch einfach mal wieder barfuß und spüren Sie dabei ganz bewusst den Boden unter Ihren Füßen! Ist der Sand heiß? Kitzelt das Gras an Ihren Beinen? Am besten ist es, Sie suchen sich verschiedene Untergründe und achten auf die Unterschiede.

Auf dem Boden bleiben

Laufen Sie doch einfach mal wieder barfuß und spüren Sie dabei ganz bewusst den Boden unter Ihren Füßen! Ist der Sand heiß? Kitzelt das Gras an Ihren Beinen? Am besten ist es, Sie suchen sich verschiedene Untergründe und achten auf die Unterschiede.

Durch die Welt spazieren

Im Urlaub lernen Sie beim Spazierengehen nicht nur Ihren Urlaubsort kennen, sondern tun auch gleichzeitig etwas für Ihre Gesundheit. Konzentrieren Sie sich beim Gehen auf die Umgebung. Nehmen Sie den Wind im Gesicht sowie die Beschaffenheit des Bodens wahr und schauen Sie sich ganz bewusst um. Was sehen Sie? Spüren Sie eine Veränderung? Wird es bald regnen oder geht der Weg bergauf? Schon nach einem 20-minütigen Spaziergang nimmt das Stresshormon Cortisol im Körper ab. Das liegt nicht nur an der Bewegung, sondern unter anderem auch am Grün der Natur.

TEXT Julia Kröger

Durch die Welt spazieren

Im Urlaub lernen Sie beim Spazierengehen nicht nur Ihren Urlaubsort kennen, sondern tun auch gleichzeitig etwas für Ihre Gesundheit. Konzentrieren Sie sich beim Gehen auf die Umgebung. Nehmen Sie den Wind im Gesicht sowie die Beschaffenheit des Bodens wahr und schauen Sie sich ganz bewusst um. Was sehen Sie? Spüren Sie eine Veränderung? Wird es bald regnen oder geht der Weg bergauf? Schon nach einem 20-minütigen Spaziergang nimmt das Stresshormon Cortisol im Körper ab. Das liegt nicht nur an der Bewegung, sondern unter anderem auch am Grün der Natur.

TEXT Julia Kröger

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