Neben seinen weltbekannten Nationalparks hat Kanada auch so einige sehenswerte Städte zu bieten, die man bei einer Rundreise auf keinen Fall verpassen sollte. Eine davon ist die pulsierende Hafenstadt Montreal – auch bekannt als inoffizielle Kulturhauptstadt Kanadas. Mal abgesehen von den beeindruckenden Sehenswürdigkeiten, überzeugt Montreal ebenso mit seiner englisch-französischen Kultur und versprüht dabei einzigartige Lebensfreude. Die Montrealer selbst beweisen in jeder Alltagssituation Gastfreundschaft, Weltoffenheit und Toleranz, sodass sich jeder sofort willkommen fühlt. Auch wenn die Stadt so unglaublich viel zu bieten hat, gibt es keine endlose Liste an Wahrzeichen, die man bei einem Besuch unbedingt abhaken sollte. Wenn man nur einen Tag in Montreal zur Verfügung hat, lohnt es sich vielmehr, ganz in Ruhe durch die verschiedenen Viertel der Stadt zu schlendern und ihr einzigartiges Flair aufzusaugen. Der nachfolgende Tagesablauf zeigt Ihnen, welchen Stadtteilen Sie dabei besondere Aufmerksamkeit schenken sollten.

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Neben seinen weltbekannten Nationalparks hat Kanada auch so einige sehenswerte Städte zu bieten, die man bei einer Rundreise auf keinen Fall verpassen sollte. Eine davon ist die pulsierende Hafenstadt Montreal – auch bekannt als inoffizielle Kulturhauptstadt Kanadas. Mal abgesehen von den beeindruckenden Sehenswürdigkeiten, überzeugt Montreal ebenso mit seiner englisch-französischen Kultur und versprüht dabei einzigartige Lebensfreude. Die Montrealer selbst beweisen in jeder Alltagssituation Gastfreundschaft, Weltoffenheit und Toleranz, sodass sich jeder sofort willkommen fühlt. Auch wenn die Stadt so unglaublich viel zu bieten hat, gibt es keine endlose Liste an Wahrzeichen, die man bei einem Besuch unbedingt abhaken sollte. Wenn man nur einen Tag in Montreal zur Verfügung hat, lohnt es sich vielmehr, ganz in Ruhe durch die verschiedenen Viertel der Stadt zu schlendern und ihr einzigartiges Flair aufzusaugen. Der nachfolgende Tagesablauf zeigt Ihnen, welchen Stadtteilen Sie dabei besondere Aufmerksamkeit schenken sollten.

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Vormittags: Mont Royal

Direkt nach dem Frühstück starten Sie den Tag mit einer kleinen Wanderung auf den Mont Royal, den Hausberg und Namensgeber der Stadt. Startpunkt ist die U-Bahnstation Peel St., von wo aus ein Fußweg und eine Holztreppe mit vielen Stufen hinauf auf den Berg führen. Der „königliche Berg“ hat zwar nur eine Höhe von 233 Metern, dennoch bietet er einen grandiosen Blick über die Metropole. Durch die vielen Grünflächen und Waldwege ist er ein beliebter Ort zum Joggen und Radfahren. Gerade in den Morgenstunden, wo noch nicht zu viele Menschen unterwegs sind, lohnt es sich, auf einer der zwei Terrassen zu verweilen und die Aussicht auf Montreal in Ruhe zu genießen.

Vormittags: Mont Royal

Direkt nach dem Frühstück starten Sie den Tag mit einer kleinen Wanderung auf den Mont Royal, den Hausberg und Namensgeber der Stadt. Startpunkt ist die U-Bahnstation Peel St., von wo aus ein Fußweg und eine Holztreppe mit vielen Stufen hinauf auf den Berg führen. Der „königliche Berg“ hat zwar nur eine Höhe von 233 Metern, dennoch bietet er einen grandiosen Blick über die Metropole. Durch die vielen Grünflächen und Waldwege ist er ein beliebter Ort zum Joggen und Radfahren. Gerade in den Morgenstunden, wo noch nicht zu viele Menschen unterwegs sind, lohnt es sich, auf einer der zwei Terrassen zu verweilen und die Aussicht auf Montreal in Ruhe zu genießen.

Nachmittags: Old Montreal

Wer einen besseren Eindruck von Montreal bekommen möchte, macht einen Spaziergang durch die historische Altstadt. Kleine, süße Gässchen, Kopfsteinpflaster, Gebäude aus der Gründerzeit, prächtige Plätze und Skulpturen verleihen der Stadt ihren ganz eigenen Charme. Old Montreal ist besonders reich an Geschichte und Kultur. Am Besten starten Sie die Altstadt-Tour an der Kathedrale Notre-Dame. Ja, richtig gelesen – Notre-Dame gibt es nicht nur in Paris, sondern stellt auch für Montreal ein absolutes Wahrzeichen dar. Von dort aus kann man in aller Ruhe von Gasse zu Gasse schlendern, in Kunstgalerien und Geschäfte schauen oder sich von den Straßenmusikanten in eine andere Zeit versetzen lassen.

Nachmittags: Old Montreal

Wer einen besseren Eindruck von Montreal bekommen möchte, macht einen Spaziergang durch die historische Altstadt. Kleine, süße Gässchen, Kopfsteinpflaster, Gebäude aus der Gründerzeit, prächtige Plätze und Skulpturen verleihen der Stadt ihren ganz eigenen Charme. Old Montreal ist besonders reich an Geschichte und Kultur. Am Besten starten Sie die Altstadt-Tour an der Kathedrale Notre-Dame. Ja, richtig gelesen – Notre-Dame gibt es nicht nur in Paris, sondern stellt auch für Montreal ein absolutes Wahrzeichen dar. Von dort aus kann man in aller Ruhe von Gasse zu Gasse schlendern, in Kunstgalerien und Geschäfte schauen oder sich von den Straßenmusikanten in eine andere Zeit versetzen lassen.

Stärkung zwischendurch: Poutine

Sightseeing macht müde und vor allem hungrig. Daher empfiehlt sich eine Pause in einem der Restaurants einzulegen. Für die Stärkung zwischendurch eignet sich nichts besser als eine typische Montrealer Spezialität – die sogenannte „Poutine“. Das sind Pommes übergossen mit brauner Bratensoße und Cheddar-Käse. Zum Probieren muss man sich erst ein wenig überwinden, doch es schmeckt wirklich köstlich! Dieses spezielle Gericht ist ein fester Bestandteil der kanadischen Fast-Food-Kultur, sogar im Menü von großen Ketten ist es zu finden.

Stärkung zwischendurch: Poutine

Sightseeing macht müde und vor allem hungrig. Daher empfiehlt sich eine Pause in einem der Restaurants einzulegen. Für die Stärkung zwischendurch eignet sich nichts besser als eine typische Montrealer Spezialität – die sogenannte „Poutine“. Das sind Pommes übergossen mit brauner Bratensoße und Cheddar-Käse. Zum Probieren muss man sich erst ein wenig überwinden, doch es schmeckt wirklich köstlich! Dieses spezielle Gericht ist ein fester Bestandteil der kanadischen Fast-Food-Kultur, sogar im Menü von großen Ketten ist es zu finden.

Abends: Old Port

Einen schönen Tagesabschluss bietet der alte Hafen mit seiner 2,5 Kilometer langen Promenade. Hier finden Sie alles, was das Herz begehrt: von Foodtrucks und Ständen mit Naschereien bis hin zu diversen Freizeitmöglichkeiten für Erwachsene und Kinder. Langweilig wird es hier so schnell nicht. Wem ein Spaziergang zu anstrengend ist, der kann die Landschaft entlang des St. Lorenz Flusses auch bequem mit dem Rad erkunden. Fahrrad-Leihmöglichkeiten gibt es direkt am Hafen.

Falls Sie noch Zeit haben, machen Sie einen Abstecher auf die im St. Lorenz Strom liegende „Île Sainte-Hélène“. Vom Austragungsort des jährlich stattfindenden Formel 1 Rennens haben Sie einen tollen Blick auf die Skyline Montreals. Perfekt, um die letzten Sonnenstrahlen des Tages zu genießen!

Abends: Old Port

Einen schönen Tagesabschluss bietet der alte Hafen mit seiner 2,5 Kilometer langen Promenade. Hier finden Sie alles, was das Herz begehrt: von Foodtrucks und Ständen mit Naschereien bis hin zu diversen Freizeitmöglichkeiten für Erwachsene und Kinder. Langweilig wird es hier so schnell nicht. Wem ein Spaziergang zu anstrengend ist, der kann die Landschaft entlang des St. Lorenz Flusses auch bequem mit dem Rad erkunden. Fahrrad-Leihmöglichkeiten gibt es direkt am Hafen.

Falls Sie noch Zeit haben, machen Sie einen Abstecher auf die im St. Lorenz Strom liegende „Île Sainte-Hélène“. Vom Austragungsort des jährlich stattfindenden Formel 1 Rennens haben Sie einen tollen Blick auf die Skyline Montreals. Perfekt, um die letzten Sonnenstrahlen des Tages zu genießen!

Montreals Nachtleben

Wer gute Stimmung sucht, läuft vom Hafen aus durch die Altstadt hinauf ins Studentenviertel entlang der Rue St. Denis und der Rue Berri. Unzählige Straßencafés und Kneipen sorgen hier für eine entspannte internationale Atmosphäre. Eine super Möglichkeit, um die besondere Kultur und die von Nationalstolz geprägte Leidenschaft hautnah zu erleben, gibt es im „Boite à Chanson“.  Auf Deutsch übersetzt bedeutet es „Liederkiste“ und ist eine typische frankokanadische Musikkneipe, wie sie hauptsächlich in Old Montreal zu finden sind. Empfehlenswert ist ebenfalls das Casino de Montréal mit seinen extravaganten Shows und Events. Wer aber richtig abfeiern möchte, der sollte unbedingt im Club Unity und im Muzique Nightclub vorbeischauen. Hier kann man ausgelassen bis in die frühen Morgenstunden tanzen.

Montreals Nachtleben

Wer gute Stimmung sucht, läuft vom Hafen aus durch die Altstadt hinauf ins Studentenviertel entlang der Rue St. Denis und der Rue Berri. Unzählige Straßencafés und Kneipen sorgen hier für eine entspannte internationale Atmosphäre. Eine super Möglichkeit, um die besondere Kultur und die von Nationalstolz geprägte Leidenschaft hautnah zu erleben, gibt es im „Boite à Chanson“.  Auf Deutsch übersetzt bedeutet es „Liederkiste“ und ist eine typische frankokanadische Musikkneipe, wie sie hauptsächlich in Old Montreal zu finden sind. Empfehlenswert ist ebenfalls das Casino de Montréal mit seinen extravaganten Shows und Events. Wer aber richtig abfeiern möchte, der sollte unbedingt im Club Unity und im Muzique Nightclub vorbeischauen. Hier kann man ausgelassen bis in die frühen Morgenstunden tanzen.

Schlechtwetter-Alternative: Montréal souterrain

Dass sich die Montrealer auch in den eisigen Wintermonaten, wo Temperaturen von minus 15 Grad keine Seltenheit sind, nicht die Laune verderben lassen, beweist der unterirdische Teil der Stadt. In einem Tunnelsystem von sage und schreibe 32 Kilometern Länge wird gearbeitet, gegessen und geshoppt, was das Zeug hält. In der Untergrundstadt Montreal, auch RÉSO genannt, könnte man fast meinen, dass es sich hier um eine eigene kleine Welt handelt. Denn hier gibt es mehr als 1000 Geschäfte, etliche Restaurants und Cafés, sogar Banken, Theater- und Kinosäle sowie mehrere Hotels. Dieser Zufluchtsort unter der Erde ist weltweit so einzigartig, dass sich ein Besuch auch bei gutem Wetter definitiv lohnt.

TEXT & BILD: ourtravelness.com

Schlechtwetter-Alternative: Montréal souterrain

Dass sich die Montrealer auch in den eisigen Wintermonaten, wo Temperaturen von minus 15 Grad keine Seltenheit sind, nicht die Laune verderben lassen, beweist der unterirdische Teil der Stadt. In einem Tunnelsystem von sage und schreibe 32 Kilometern Länge wird gearbeitet, gegessen und geshoppt, was das Zeug hält. In der Untergrundstadt Montreal, auch RÉSO genannt, könnte man fast meinen, dass es sich hier um eine eigene kleine Welt handelt. Denn hier gibt es mehr als 1000 Geschäfte, etliche Restaurants und Cafés, sogar Banken, Theater- und Kinosäle sowie mehrere Hotels. Dieser Zufluchtsort unter der Erde ist weltweit so einzigartig, dass sich ein Besuch auch bei gutem Wetter definitiv lohnt.

TEXT & BILD: ourtravelness.com